Krieg dient nicht hier, dient nicht dort – Eine künstlerische Annäherung an das Unsagbare
Die Pressemitteilung ist honorarfrei. Der Videobeitrag darf genutzt werden. Zitate aus Gedicht und Künstlergedanken sind mit der Quellesangabe erlaubt.
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Daniela Kolk teilt in „#(selbst)STIGMA“ offen und ehrlich ihre eigenen Erlebnisse, um anderen Menschen zu zeigen, dass es immer einen Grund zum Weitermachen gibt.
Dies gilt insbesondere für die Geschichte des „liberalen“ Kapitalismus im 19. Jahrhundert, die den Menschen ins Elend und in die Weltkriege des 20. Jahrhunderts geführt hat.
Vier Frauen gehen in Rebecca Gabrielles „Von der Raupe zum Schmetterling“ ihren individuellen Weg, um die Herausforderungen in ihrem Leben zu überkommen.
Die Menschheit lebt in Adina Kochs „Ein einziger Faden“ in zwei vollkommen unterschiedlichen Lagern – bis eine grausame Verschwörung ans Licht kommt.