HanseWerk: Neue Ortsnetzstationen und Mittelspannungskabel-SH Netz investiert in Hohenlockstedt und Lohbarbek

Netzbetreiber SH Netz, Teil der HanseWerk-Gruppe, nimmt rund 800.000 Euro für Versorgungssicherheit in die Hand – Dreieinhalbmonatige Baumaßnahme startet am 12. Juni 2023.

BildUm die Versorgungssicherheit der Stromnetzkunden in Hohenlockstedt und Lohbarbek zu erhöhen, errichtet HanseWerk-Tochter Schleswig-Holstein Netz (SH Netz) in den beiden Gemeinden digitale Ortsnetzstationen und legt neue Mittel- und Niederspannungskabel unter der Erde. In das Projekt investiert der Netzbetreiber rund 800.000 Euro. Die umfangreiche Baumaßnahme startet am Montag, 12. Juni 2023, in Hohenlockstedt und soll spätestens bis Anfang Oktober abgeschlossen sein. Die Arbeiten führt die Firma Otto Schröder als Dienstleister im Auftrag von SH Netz, Tochterunternehmen von HanseWerk, aus.

Im Zuge des etwa dreieinhalbmonatigen Bauvorhabens werden rund 5,4 Kilometer Mittelspannungskabel und etwa 300 Meter Niederspannungskabel erneuert. Außerdem sollen in Hohenlockstedt neue Mitteldruckgasleitungen auf einer Länge von rund 500 Metern verlegt werden. Zur Modernisierung des Netzes errichtet SH Netz, Teil der HanseWerk-Gruppe, zudem drei fernsteuerbare Ortsnetzstationen, zwei davon in Hohenlockstedt (Schillerstraße und Am Bahnhof) sowie eine weitere am Bahnübergang in Lohbarbek. In der Straße Am Brunnen in Hohenlockstedt wird außerdem ein intelligenter Schaltschrank aufgestellt.

„Die Maßnahme ist Bestandteil unserer Netzentwicklungsstrategie, um die Versorgungssicherheit für die Bürgerinnen und Bürger in Hohenlockstedt und Lohbarbek dauerhaft auf dem gewohnt hohen Niveau sicherzustellen“, begründet Andre Linnenschmidt, Leiter des Technik-Standortes von HanseWerk-Tochter SH Netz im Kreis Steinburg, die Investition. „Durch Einsatz der intelligenten Ortsnetzstationen können wir mögliche Netzereignisse zukünftig schneller identifizieren und ferngesteuert direkt aus der zentralen Netzleitstelle von SH Netz, Teil der HanseWerk-Gruppe, in Rendsburg beheben.“

Anwohner und Verkehrsteilnehmer müssen mit leichten Beeinträchtigungen durch Tiefbauarbeiten rechnen. „Unser Ziel ist es, diese so gering als möglich zu halten“, bittet Andre Linnenschmidt im Vorfeld um Verständnis. „Sollten wir im Zuge der Baumaßnahme die Stromversorgung einzelner Haushalte kurzzeitig unterbrechen müssen, werden wir entsprechend vorab informieren“, sagt Miká Linnenschmidt, Projektleiter Bau/Planung bei SH Netz, Tochterunternehmen von HanseWerk, in Dägeling. Die Bauarbeiten sind mit den Gemeinden abgestimmt. „Die Maßnahme ist von allen Beteiligten immer sehr positiv begleitet worden“, freut sich Mika Linnenschmidt über die gute kommunale Zusammenarbeit.

Die Schleswig-Holstein Netz AG

Die Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) betreibt für rund 2,8 Millionen direkt oder indirekt angeschlossene Kunden Strom- und Gasleitungen in mehr als 900 Kommunen in Schleswig-Holstein. Über 450 schleswig-holsteinische Kommunen halten Anteile an SH Netz. Sie haben umfangreiche Mitspracherechte und erhalten eine Garantiedividende. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 26 Standorten in Schleswig-Holstein.

SH Netz hat als Partner der Energiewende bereits zehntausende Windräder und Solaranlagen an das Stromnetz angeschlossen. Darüber hinaus entwickelt das Unternehmen Energielösungen wie Smart-City-Anwendungen und unterstützt den Ausbau der Elektromobilität. SH Netz engagiert sich in Innovationsprojekten für mehr Klimaschutz. Dazu gehören beispielsweise Einspeiseanlagen, mit denen Biogas oder aus Windstrom produzierter Wasserstoff ins Erdgasnetz aufgenommen werden kann, oder staatlich geförderte Forschungsprojekte.

Bis 2030 wird SH Netz klimaneutral sein: Dazu wird sie sämtliche Standorte, ihre mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte sowie den Strom- und Gasnetzbetrieb in mehreren Stufen bis 2030 klimaneutral stellen. Außerdem unterstützt das Unternehmen seit vielen Jahren den regionalen Spitzen- und Breitensport in Schleswig-Holstein, zum Beispiel den SH Netz Cup in Rendsburg, das härteste Ruderrennen der Welt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

HanseWerk AG
Herr Ove Struck
Schleswag-HeinGas-Platz 1
25450 Quickborn
Deutschland

fon ..: +49 41 06-6 29-34 22
web ..: https://www.hansewerk.com/de.html
email : presse@hansewerk.com

Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.

Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung bis 2030 klimaneutral gestellt.

Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie mehr als 450 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

Pressekontakt:

HanseWerk AG
Herr Ove Struck
Schleswag-HeinGas-Platz 1
25450 Quickborn

fon ..: +49 41 06-6 29-34 22
email : presse@hansewerk.com

Disclaimer: Diese Pressemitteilung wird für den darin namentlich genannten Verantwortlichen gespeichert. Sie gibt seine Meinung und Tatsachenbehauptungen und nicht unbedingt die des Diensteanbieters wieder. Der Anbieter distanziert sich daher ausdrücklich von den fremden Inhalten und macht sich diese nicht zu eigen.