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Wieder hervorragende Ergebnisse von Panoro Minerals

Dabei handelt es sich um Bohrlöcher aus dem kürzlich abgeschlossenen Phase 1-Bohrprogramm, welche in den Zielgebieten ,Maria Jose 1′, ,Maria Jose 2′ und dem im vergangenen Jahr neu identifizierten…

BildDer kanadische Kupferexplorer Panoro Minerals Ltd. (ISIN: CA69863Q1037 / TSX-V: PML) gab weitere Analyseergebnisse aus sechs Bohrlöchern von seinem peruanischen ,Cotabambas‘-Porphyr-Kupfer-Gold-Silber-Projekt bekannt.

Demnach handelt es sich um Bohrlöcher aus dem kürzlich abgeschlossenen Phase 1-Bohrprogramm, welche in den Zielgebieten ,Maria Jose 1′, ,Maria Jose 2′ und dem im vergangenen Jahr neu identifizierten Gebiet ,Petra-David‘ niedergebracht wurden. Sehr erfreulich dabei ist, dass alle Bohrungen zusätzliche Oxid- sowie primäre Sulfidmineralisierungen durchteuften. Im Zielgebiet ,Petra-David‘ konnte man sogar neue Skarnmineralisierungen identifizieren, weshalb dort auch schnellstmöglich Folgebohrungen erfolgen sollen.

Im Jahr 2017 wurden 8 Bohrlöcher im Zielgebiet ,Petra-David‘ niedergebracht, welche die Kontinuität der Kupferoxidmineralisierung entlang einer begrenzenden Struktur in nordöstlicher Richtung über eine Fläche von 600 m x 150 m bestätigten. Das Erkundungsbohrloch CB-185, das 200 m südöstlich des vorherigen Bohrlochs CB-172 niedergebracht wurde, war in Richtung Nordwesten ausgerichtet und durchteufte eine 10 m dicke Kupferoxiddeckschicht mit durchschnittlich 0,22 % Kupfer (Cu), 0,03 g/t Gold (Au) und 1,77 g/t Ag (Silber). Darunter wurde ein Abschnitt aus primärer Kupfermineralisierung über 23 m mit 0,27 % Cu durchschnitten. Noch etwas tiefer wurden zwei Abschnitte der Skarnmineralisierung in einem Paket aus marmorierten Kalksteinen durchteuft. Der erste Abschnitt mit einer Mächtigkeit von 4,0 m enthielt durchschnittlich 0,35 % Cu, 0,02 g/t Au, 3,95 g/t Ag, einschließlich eines Teilabschnitts von 1,3 m mit 0,94 % Cu, 0,04 g/t Au und 6,55 g/t Ag. Ein weiterer Abschnitt über eine Mächtigkeit von 1,0 m wies eine ähnliche Mineralogie mit 0,38 % Cu, 0,33 g/t Au und 21,22 g/t Ag auf. Das Potenzial für Skarnmineralisierung ist nach Westen in Richtung des Zielgebiets ,Guaclle‘ weiterhin offen, da auch frühere Bohrungen in diesem Zielgebiet eine Skarnmineralisierung durchteuft hatten, was auf eine mögliche Verbindung hinweist.

Aufgrund der Brisanz der Funde wurden bereits zusätzliche Kartierungen, Gesteinssplitter- und Bodenprobenahmen eingeleitet, um weitere Bohrlöcher definieren zu können, die dann zeitnah gebohrt werden sollen.

Erfolgreich exploriert wurde auch auf dem Zielgebiet ,Maria Jose 1′ wo die Gesellschaft eine potenzielle Kupferoxiddeckschicht auf einer Fläche von 420 m x 150 m identifizierte. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr drei Löcher über insgesamt 663 Bohrmeter niedergebracht, wobei die Oxiddeckschicht, beginnend ab der Oberfläche bis in eine Tiefe von 125 m, bei Gehalten zwischen 0,23 % Cu und 0,28 % Cu durchteuft wurde.

In diesem Jahr wurde rund 150 m südwestlich des Bohrlochs CB-180 das Bohrloch CB-188 niedergebracht und durchteufte einen Abschnitt über 130,3 m mit Kupferoxidmineralisierung, die durchschnittlich 0,20 % Cu, 0,03 g/t Au und 1,65 g/t Ag enthielt. Ein Abschnitt über 20,3 m enthielt sogar 0,33 % Cu, der von einer primären Kupfermineralisierung über 125,7 m mit einem Gehalt von 0,25 % Cu, 0,02 g/t Au und 1,03 g/t Ag, einschließlich eines Abschnitts von 24 m mit durchschnittlich 0,35 % Cu, überlagert wurde. Das Potenzial für weitere Entdeckungen auf ,Maria Jose 1′ ist groß, da das Zielgebiet noch in mehrere Richtungen offen ist und weiter erkundet werden muss.

Im Zielgebiet ,Maria Jose 2′ wurden bei den Explorationsarbeiten im vergangenen Jahr drei parallele Mineralkörper mit einer Fläche von 550 m x 250 m identifiziert. Die potenzielle Kupferoxiddeckschicht wurde bis in eine Tiefe von 75 m, und die primäre Kupfermineralisierung bis in eine Tiefe von 350 m bei Gehalten zwischen 0,20 % Cu und 0,40 % Cu durchteuft. Die Kupfermineralisierung enthält intrusive Quarz-Monzonit-Erzgänge von 10 m bis 50 m Mächtigkeit. Diese Mineralisierung wurde in 11 Bohrlöchern mit einer Gesamtlänge von 3.573 m identifiziert.

Während des 2018er Bohrprogramms wurden auf ,Maria Jose 2′ bereits vier ,step-out‘-Bohrlöcher niedergebracht, von denen drei in nördlicher und eins in südlicher Richtung angesetzt wurde. Das nördliche Bohrloch CB-184 durchteufte zwei Kupferoxiddeckschichten mit einer Mächtigkeit von 10,3 m und 6,4 m bei einem Gehalt von 0,20 % Cu bzw. 0,23 % Cu. Das in gleicher Richtung angesetzte Bohrloch CB-186 durchteufte eine Kupferoxidmineralisierung ab Oberfläche bis in eine Tiefe von 44,7 m, die durchschnittlich 0,22 % Cu sowie einen zweiten Abschnitt mit einer primären Kupfermineralisierung über 35,9 m mit durchschnittlich 0,29 % Cu, 0,07 g/t Au und 1,85 g/t Ag, einschließlich zweier Abschnitte von 10,1 m bzw. 7,2 m mit einem Gehalt von 0,51 % Cu bzw. 0,30 % Cu, enthielt. Das südlich versetzte Bohrloch CB-189 durchteufte eine primäre Kupfermineralisierung in verschiedenen Abschnitten bis in eine Tiefe von 522,4 m, wobei die Mineralisierung weiterhin noch offen ist.

„Die bisherigen diesjährigen Bohrungen haben zusätzliche oberflächennahe Oxid-Kupfermineralisierungen bei ,Petra‘ und ,Maria Jose‘ durchteuft, was das Potenzial erhöht, eine Haufenlaugungs- und SX/EW-Komponente in das Projekt ,Cotabambas‘ aufzunehmen. Die zugrunde liegende primäre Mineralisierung erfordert zusätzliche Bohrungen, um die 2017 durchteuften, höhergradigen Gebiete anzupeilen. Die Durchörterung der Skarnmineralisierung ist ein neuer Aspekt des geologischen Potenzials im ,Cluster 1′. Das Potenzial für eine Verbindung mit der Skarnmineralisierung im ,Cluster 2′ eröffnet einen neuen Korridor mit Explorationspotenzial“, verdeutlichte Präsident und CEO Luquman Shaheen – https://www.youtube.com/watch?v=-HoGmK4Mm_k&t=8s -. Deshalb hätte man schon einen Antrag auf Erweiterung der Bohrgenehmigung auf das ,Cluster 2′ gestellt, dessen endgültige Genehmigung man in Kürze erwarte.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Bergbaustadt sucht Käufer

Wer das nötige Kleingeld hat, kann sich derzeit eine Touristenattraktion und Geisterstadt kaufen – Cerro Gordo.

BildIn Privatbesitz wird die aus 22 Gebäuden, einem Hotel und einem Gemischtwarenladen bestehende ehemalige Bergbaustadt nun zum Kauf angeboten. Gelegen ist sie in den Inyo Mountains in Kalifornien in Inyo County und umfasst 300 Hektar Land. Knapp eine Million Dollar soll die Stadt kosten.

Cerro Gordo war früher die größte Silber und Blei produzierende Stadt Kaliforniens. Von 1866 bis 1957 wurde hier emsig produziert. In den 1860er und 70er Jahren soll es pro Woche einen Mord gegeben haben. So soll laut einem Vorbesitzer oft das einzige Geräusch, das man hört, das Pfeifen des Windes durch die Einschusslöcher der Gebäude sein. Heute sind die Häuser restauriert, dennoch bietet die verlassene Geisterstadt für den Fan des Wilden Westens etwas Besonderes.

In den 1880er Jahren wurde der Abbau von Silber nach einem Brand, einem sinkenden Silberpreis und Transportproblemen aufgegeben. Dann wurde von 1905 bis 1920 erneut Bergbau betrieben.

Wer weniger mit alten Geisterstädten liebäugelt, sondern seine Ersparnisse lieber in erfolgreichen produzierenden Silbergesellschaften anlegen möchte, sollte sich Endeavour Silver oder MAG Silber genauer ansehen.

Endeavour Silver – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298433 – produziert in drei hochgradigen Gold-Silber-Minen in Mexiko und erschließt gerade die vierte Mine. Für Cash in der Kasse ist gesorgt, denn Endeavour Silver hat eine Vereinbarung mit BMO Capital Markets und anderen geschlossen, demzufolge sich Endeavour durch den Verkauf von Stammaktien bis zu 35,7 Millionen US-Dollar beschaffen kann. Damit kann das Terronera-Projekt weiter entwickelt werden.

MAG Silver – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297966 – wird voraussichtlich in 2020 zusammen mit dem Partner Fresnillo das Juanicipio-Silber-Projekt zur Produktion bringen. 9,6 Millionen Unzen Silber warten im Boden, gelegen ist das Projekt im mexikanischen Fresnillo-Silbertrend, einem weltweit führenden Silberabbaugebiet. Dabei gehören 44 Prozent MAG Silver.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Goldener FIFA-EM-Pokal

Rund 130.000 Euro ist der WM-Pokal wert, wobei der ideelle Wert nicht in Zahlen angegeben werden kann. Ob die deutsche Mannschaft ihn wieder in den Händen halten wird, wir werden sehen.

BildEntworfen wurde der begehrte Pokal 1971 vom italienischen Bildhauer Silvio Gazzaniga und hergestellt 1973 in einer Mailänder Gold- und Silberschmiedewerkstatt. 36,8 Zentimeter hoch und 6175 Gramm schwer ist die Statue, die zwei Fußballspieler zeigt, die zusammen die Weltkugel hochhalten. Auf der Unterseite können 17 Siegesländer eingetragen werden, der Platz reicht also wohl bis zur Weltmeisterschaft 2038.

Normalerweise kann das wertvolle Original, das immer im Besitz der FIFA bleibt, im Museum in Zürich besichtigt werden. Im Moment ist es allerdings in Russland. Wer die Weltmeisterschaft gewinnt, darf (nur) eine vergoldete Kopie aus Bronze mit nach Hause nehmen. In 1973 lag der materielle Wert des Pokals bei rund 5000 US-Dollar. Rund 4900 Gramm Gold (18 Karat) enthält er. Und weil der Goldpreis seit 1973 stark angestiegen ist, ist er heute etwa 130.000 Euro, gemessen am Goldanteil, wert.

Der Preis des Goldes hat sich also nicht schlecht entwickelt. Auch Anleger sollten einen Teil ihres Anlagevermögens in Gold oder/und Goldaktien stecken. Infrage kämen etwa GoldMining oder US Gold.

Unter der Leitung von Chairman Amir Adnani hat sich GoldMining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298220 – ein beachtliches Portfolio von Projekten zusammengestellt. Gold- und Kupferliegenschaften in Nord- und Südamerika sorgen für Ressourcen von rund 21 Millionen Unzen Gold. Auch am Rea-Uranprojekt in Kanada ist die Gesellschaft mit 75 Prozent beteiligt.

Großes Wachstumspotenzial könnte es auch bei US Gold – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298174 – geben. In Nevada und in Wyoming liegen die Konzessionsgebiete des Unternehmens, die baldmöglichst zur Produktion gebracht werden sollen. In aussichtsreichen Gold- und Kupfergebieten liegen die Projekte Keystone, Copper King und Gold Bar North.

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compexx Finanz AG: Erneut starkes Wachstum

Durch ihr konsequentes Allfinanzkonzept hat die compexx Finanz AG, ein Beratungsunternehmen für Finanzdienstleistungen, 2017 wieder ein sehr gutes Ergebnis erreicht.

BildDer Finanzdienstleister compexx Finanz AG aus Regensburg steigerte im abgelaufenen Geschäftsjahr 2017 den Umsatz um zehn Prozent auf zehn Millionen Euro. Das konsequente Allfinanzkonzept trägt. „Wir haben es mit unserem konsequenten Beratungsansatz einmal mehr geschafft, ein sehr gutes Ergebnis zu erreichen“, sagt Markus Brochenberger, Vorstand der compexx Finanz AG (www.compexx-finanz.de). „Wir haben damit unsere selbst gesteckten Ziele im Jahr 2017 deutlich übererfüllt.“

Zu dem positiven Ergebnis trugen auch im Jahr 2017 ein sehr gutes Neugeschäft bei. Die compexx Finanz AG konnte in allen wichtigen Geschäftsfeldern Wachstum erzielen. Dazu zählen die Kranken- und Kompositversicherungen sowie Immobilien und Finanzierungen. Das Geschäftsfeld Leben hat das Unternehmen auf dem Niveau von 2016 halten können.

„Das ist angesichts der massiven Veränderungen in dem Markt ein ebenso positives Ergebnis“, betont Achim Steinhorst, Vorstand der compexx Finanz AG. „Wir haben es geschafft, den Kunden die Vorteile von gut strukturierten Lebensversicherungen zur Absicherung von biometrischen Risiken und dem Aufbau der privaten Altersvorsorge weiterhin zu vermitteln – der weitreichenden Diskussionen über die Zukunft der Lebensversicherungen zum Trotz“.

Begleitet wurde dieser Erfolg durch den Ausbau der Vertriebspartner um nahezu 50 Prozent und die parallele Digitalisierung der Beratungs- und Verwaltungswelt.

„Wir haben uns in den vergangenen Jahren regelmäßig weiterentwickelt und orientieren uns an den Bedürfnissen des Marktes. Zum einen vergrößern wir durch das Wachstum bei unseren Beratern unseren Aktionsradius, sind in ganz Deutschland vernetzt und damit immer nah an unseren Kunden“, sagt compexx-Vorstand Markus Brochenberger. „Diese persönliche Nähe ist ein außerordentlicher Vorteil und versetzt uns in die Lage, jederzeit als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen. Es ist ein überdies ein gutes Zeichen, dass sich mehr und mehr erfahrene Berater unserem Unternehmen anschließen und unser Konzept der fairen und transparenten Allfinanzberatung mittragen.“

Auf der anderen Seite stellt sich die compexx Finanz AG den Herausforderungen der Digitalisierung und hat die eigenen Prozesse in Beratung und Administration darauf angepasst. „Die Möglichkeit, schnell und einfach beim Kunden auf Informationen von unserer Plattform zuzugreifen, Verträge einzugeben und Angebote zu erstellen, ist für uns ein entscheidendes Kriterium für die künftige Entwicklung“, stellt Markus Brochenberger heraus. „Wir sehen die Digitalisierung als Chance, den Kunden bestmögliche Services zu bieten und für unsere Berater und Verwaltungsmitarbeiter den Aufwand zu reduzieren. So haben sie mehr Zeit für das Wesentliche: die Arbeit mit unseren Mandanten und die Entwicklung individuell passender Versicherungs- und Vorsorgekonzepte.“

Das Beratungsunternehmen für Finanzdienstleistungen aus Regensburg verfolgt seit der Gründung vor 13 Jahren ein Allfinanzkonzept und betreut mittlerweile mehr als 60.000 Kunden in ganz Deutschland bei allen Fragen rund um Vermögen, Versicherung und Vorsorge. Die compexx Finanz AG gehört mehrheitlich zur Versicherungsgruppe die Bayerische.

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Über die compexx Finanz AG

Die compexx Finanz AG mit Sitz in Regensburg ist ein Beratungsunternehmen für Finanzdienstleistungen und wird von den Vorständen Markus Brochenberger und Achim Steinhorst geführt. Die compexx Finanz AG wurde 2005 gegründet betreut mittlerweile mehr als 60.000 Kunden in ganz Deutschland bei allen Fragen rund um Vermögen, Versicherung und Vorsorge. Die compexx Finanz AG gehört mehrheitlich zur Versicherungsgruppe die Bayerische (Bayerische Beamten Lebensversicherung a. G). Der Fokus liegt auf einem konsequenten Allfinanzkonzept, um Privat- und Geschäftskunden in allen Situationen umfassend beraten und begleiten zu können. Neben Kapitalanlagen bilden individuell auf die Kundenbedürfnisse zugeschnittene Vorsorgekonzepte das Hauptgeschäftsfeld des Unternehmens. Hierbei ist die compexx an keine bestimmten Produktpartner gebunden, sondern greift auf ein Portfolio von Versicherungsgesellschaften, Banken, Bausparkassen sowie Immobilien- und Investmentgesellschaften zurück. Basis jedes Beratungsprozesses ist eine ausführliche Finanzanalyse, in deren Rahmen die finanziellen Verhältnisse, die Vorstellungen und Wünsche eines Kunden genau besprochen und die bestehenden Verträge geprüft werden. Die rund 150 Berater der compexx Finanz AG sind in sogenannten Competence Centern organisiert, von wo aus sie ihre Kunden umfassend und persönlich betreuen. Weitere Informationen unter www.compexx-finanz.de

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Mitarbeiter-Recruiting im digitalen Zeitalter: Personalberater Hans Ulrich Gruber hält Keynote

Digitalisierung und Mitarbeiterrekrutierung: Chance oder Herausforderung? So lautete das Thema der hochkarätig besetzten Veranstaltung im Bamberger Digitalisierungszentrum Lagarde1.

Bild„Digitalisierung und Mitarbeiterrekrutierung“ war das Thema der gut besuchten Veranstaltung im digitalen Gründerzentrum Lagarde1 Mitte Juni in Bamberg. Über die täglichen Herausforderungen und unternehmenseigene Lösungen sprachen Christopher Becker von der CANDIS GmbH und Michael Stammberger von Brose in einer Podiumsdiskussion. Die einleitende Keynote hielt Personalberater Hans Ulrich Gruber.
Mitarbeiter haben heutzutage andere Erwartungen an ihren Arbeitgeber als noch vor einigen Jahren und sie nutzen andere Wege, um sich zu informieren. Während die Printmedien zunehmend an Bedeutung verlieren, werden persönliche Empfehlungen, Jobportale und die eigene Unternehmenswebseite für die Mitarbeiterrekrutierung immer wichtiger, berichtete Gruber anhand neuester Erhebungen. Auch die Direktansprache durch Headhunter ist in Zeiten von hoher Spezialisierung und Fachkräftemangel ein wesentlicher Aspekt.
Spannende Einblicke aus Kandidatensicht gab es für die anwesenden Unternehmer anhand des typischen Entscheidungsprozesses von Top-Spezialisten und Führungskräften. „Gerade sehr gute Leute brauchen lange, bis sie aktiv nach einem neuen Job suchen, wenn sie über einen Wechsel nachdenken“, erklärte Personalberater Gruber. „Das liegt darin begründet, dass sie meistens sehr beschäftigt sind und eine Stelle suchen, die wirklich zu ihnen passt.“ Insgesamt gebe es hier sieben Stufen von der ersten Wechselidee über das Ansehen von Stelleprofilen bis zur Bewerbung und zum Antritt einer neuen Stelle. Diesen Prozess könnten Headhunter durch eine direkte Ansprache und klare, positive Kommunikation der Stellenbeschreibung beschleunigen.
Unternehmen können viel dazu beitragen, Bewerbern einen positiven Eindruck zu vermitteln. In seiner Keynote ging der Personalberater auf einige wesentliche Aspekte ein. Eine besondere Bedeutung komme dabei der gelebten Unternehmensidentität zu. Positive Werte leben und diese kommunizieren sei wirkungsvoller als jedes Marketingkonzept, so Gruber. Als wesentliche Aspekte des Employer Brandings – neben der gelebten und kommunizierten Unternehmenskultur – bezeichnete er unter anderem regelmäßige Befragungen und das konsequente Nutzen von Onlinestellenportalen und Social-Media-Kanälen.
Die Keynote des Personalberaters Hans Ulrich Gruber während der gut besuchten Veranstaltung im digitalen Gründerzentrum Lagarde 1 stieß auf großes Interesse. Ebenso wie die anschließende hochkarätige Podiumsdiskussion über die täglichen Herausforderungen und unternehmensinternen Lösungen im Themenbereich Recruiting und Digitalisierung mit Christopher Becker von der CANDIS GmbH und Michael Stammberger von der Brose Fahrzeugteile GmbH & Co. KG. „Es war eine gelungene Veranstaltung zu zwei der aktuellsten Themen für den Mittelstand überhaupt“, resümierte Gruber. „Ich freue mich, dass ich meinen Beitrag dazu leisten konnte.“
Weitere Informationen über „ihrPersonalberater“ Hans Ulrich Gruber gibt es im Internet: www.ihrpersonalberater.net.

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Wenn die richtigen Menschen zusammenkommen und an einem Strang ziehen, kann Großes entstehen. Visionen können gelebt werden, die Arbeit im Team geht leichter von der Hand und Erfolge werden möglich, die vorher undenkbar waren. Ihr Personalberater Hans Ulrich Gruber vermittelt spezialisierte Fach- und Führungskräfte aus ganz Deutschland und Europa an Unternehmen in Nordbayern, vor allem in Oberfranken und Mittelfranken. Ob Manager, Ingenieur, IT-Spezialist oder Vertriebsleiter: Wir bringen Sie in Position!

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