Ganz ohne Vulkanier zu einer besseren Erde – Future Thoughts & KI I

Die Ereignisse zu Pressemitteilungen liegen normalerweise in der Vergangenheit oder in der ganz nahen Zukunft. Beim „Tag des ersten Kontakts“, dem First Contact Day, ist das jedoch anders!

BildDieser kommt erst: In Gene Roddenberrys Star-Trek-Universum findet 2063 der erste Kontakt der Menschheit zu der außerirdischen Spezies der Vulkanier statt. Genau genommen am 05. April 2063. 

Der Wissenschaftler Dr. Zefram Cochrane hatte an besagtem in der Zukunft liegenden Tag den ersten Flug mit Warp-Geschwindigkeit absolviert. Den Vulkaniern fiel diese technische Entwicklung auf und traten daraufhin mit den Menschen in Kontakt. „Nach kleinen Startschwierigkeiten erwies sich dieser Moment als großer Vorteil und Wendepunkt für die Menschheitsgeschichte“, so Digitalexperte _und bekennender Trekkie Richard Seidl_. Denn Krankheit, Hunger und Bürgerkrieg wurden so nach und nach von der Erde eliminiert und die Antriebsfeder der Menschheit wandelt sich vom Geld-Verdienen zur persönlichen und gesellschaftlichen Entwicklung.

_Doch was hat das alles mit heute zu tun? _

Selbstverständlich kann man sich nicht auf erdachte Zufälle der kosmischen Geschichte verlassen, um Missstände positiv anzugehen, doch Seidl erkennt in dieser Analogie eine andere Erkenntnis: „Wir müssen positiver und größer denken und den Fokus auf Lösungen lenken“, so Seidl. 

Und ein großes Werkzeug kann dabei die Künstliche Intelligenz sein! Was abstrakt klingt, ist doch ein Portfolio an neuen Möglichkeiten. Berechnungen zu zukünftigen Veränderungen der Atmosphäre sind ebenso möglich, wie Hochrechnungen zur wachsenden Weltbevölkerung. Mit dieser Art Unterstützung werden die Probleme der Welt nicht morgen verschwinden. Vielleicht nicht einmal bis 2063. Aber die neuen Ansätze bieten Chancen, dass die Menschheit das Ruder für eine bessere Welt auch allein herumreißen kann … _nur, falls die Vulkanier uns niemals finden werden._

Was KI im 21. Jahrhundert bedeutet und welche weiteren Gedankenexperimente und positive Utopien diese zulassen, sowie Theorien wie wir Technik dabei ethisch und nachhaltig einsetzen können, erklärt 

Digitalisierungsexperte Richard Seidl von nun an in einer regelmäßigen eigenen Kolumne. 

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Richard Seidl wurde 1980 in Wien geboren. Schon früh befasste er sich mit digitalen Medien und all ihren Möglichkeiten. Fasziniert von Computern und deren Technologie, macht er später seine Leidenschaft zum Beruf und wird Software-Entwickler. Als Anfang der 2000er-Jahre agile Projektmethoden entwickelt werden, verlegt er seinen Fokus. Als Experte und Kommunikator zwischen der Technologie und den Menschen mit ihren Werten, Glaubenssätzen und Bedürfnissen ist er seit Jahren gefragter Redner auf Konferenzen und Kongressen. Zudem hat er mehrere Bücher und eine Vielzahl an Artikeln verfasst. Derzeit lebt Richard Seidl in Essen und unterstützt Unternehmen, Teams und Führungskräfte bei den Herausforderungen, die die Digitalisierung mit sich bringt.

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