Aufrüttelnder Animationsfilm wird zum viralen Hit – 500.000 Aufrufe in wenigen Tagen

Im Mittelpunkt steht Gans Fibi, die am 24.12. erwacht und ihre bislang gefährlichste Reise antreten muss

BildMartin Rütter („Der Hundeprofi“), Dr. Mark Benecke (Forensiker/Biologe) und Regina Halmich (Ex-Boxerin) haben ihn schon geteilt, über 500.000 Deutsche haben ihn angeklickt: Der Film „The Most Violent Time Of The Year“ vom Deutschen Tierschutzbüro und NOAH ist das Viral der Stunde.

Er wirkt erst wie ein kitschiger Weihnachtsfilm, aber die Gescheite hat es in sich: Eine Gans namens Fibi spielt die traurige Hauptrolle. Fibi erwacht am Morgen des 24. Dezember, läuft fröhlich aus dem Haus und, begleitet von immer mehr Gänsen, durch ein weihnachtliches, verschneites Dorf direkt in einen Schlachthof – zu ihrer eigenen Tötung. Schließlich muss sie mit ansehen, wie sie selbst von einer Familie zum Weihnachtsfest verspeist wird. Begleitet wird der Clip von dem Weihnachtsklassiker „It’s the Most Wonderful Time Of The Year“ von Andy Williams – aber umgetextet in „The Most Violent Time Of The Year“, so auch der Titel der Aufklärungskampagne. Die Macher des Films sind die Kreativen von der Agentur PREUSS UND PREUSS aus Berlin und Stuttgart.

Vor wenigen Tagen erst haben das Deutsche Tierschutzbüro und NOAH die Kampagne gestartet, um den Weihnachtsgänsen eine Stimme zu geben. Über 12,5 Millionen Gänse werden jedes Jahr in Deutschland gegessen, die meisten in den Monaten November und Dezember. „Das meiste Gänsefleisch stammt aus Polen und Ungarn, wo das Stopfen und Rupften lebender Gänse erlaubt ist“, so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros. Diese Praktiken sind zwar in Deutschland verboten, dennoch ist der Import dieses Qualfleisches erlaubt. Aber auch den deutschen Gänsen geht es nicht besser. In große Stallungen werden sie in nur wenigen Wochen schlachtreif gemästet. Eine gesetzliche Vorgabe, wie und unter welchen Umständen Gänse in Deutschland gehalten werden dürfen, gibt es nicht. Und so werden tausende Gänse in Hallen zusammengepfercht, wo sie leiden, bis sie schließlich geschlachtet werden. „Diesen geschundenden Tieren wollen wir helfen und ihr Schicksal einer breiten Öffentlichkeit aufzeigen“, so Christina Kunze, Vorstandsvorsitzende von NOAH.

Der Animationsclip wurde letzte Woche auf der Website https://most-violent-time.de/ veröffentlicht und auf verschiedene Social Media Plattformen von NOAH und dem Deutschen Tierschutzbüro hochgeladen. „In kürzester Zeit wurde aus dem Clip ein viraler Hit, der tausendfach geteilt und über 500.000-mal angeklickt worden ist“, freut sich Peifer. Alleine auf der Facebook Seite vom Deutschen Tierschutzbüro wurde der Film 180.000-mal abgerufen und 2.500-mal geteilt, hier wurden bisher 460.000 Menschen erreicht. Hinzu kommen noch hunderttausende Aufrufe bei Instagram, YouTube, der Kampagnen-Website und den Social-Media-Kanälen von weiteren Prominenten wie Sandy P. Peng (Tattoomodel), Tatjana Geßler (SWR-Moderatorin), Florian Weiss (ZDF Moderator) und Kerstin Landsmann (Schauspielerin).

Das Deutsche Tierschutzbüro und NOAH wünschen frohe Weihnachten. Ohne Gänsebraten.

Weitere Informationen, der Clip und leckere Alternativen zum Gänsebraten unter https://most-violent-time.de/

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Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Streustraße 68
13086 Berlin
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Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

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