Das Buch „Wie ich zum Mann wurde“: Zum Nachdenken und Lachen, zum Glauben und Zweifeln

Der Leser wird in den zahlreichen Kurzgeschichten auf eine Reise in ein reales, aber nicht mehr existierendes Land mitgenommen.

BildBerlin, 9. März: Die erste Auflage des Buches „Wie ich zum Mann wurde. Ein Leben mit Kommunisten, Atheisten und anderen netten Menschen“ des deutschen Sozialwissenschaftlers und katholischen Priesters Alexander N. Krylov war trotz geschlossener Buchhandlungen innerhalb von zehn Wochen vergriffen. Ab März ist die 2. Auflage im fe-medienverlag verfügbar.

In 60 Kurzgeschichten erzählt der Autor, der seit 20 Jahren in Deutschland lebt, über das Leben in der Sowjetunion in den 1970-80er Jahren. Er berichtet über geheimnisvolle Zugreisen, mystische Ereignisse in einem Treppenhaus, ein heimliches Osterfest, eine Totenwache, den ersten Flirt und die erste US-Jeans. Alle Episoden zeigen auf lockere, teilweise humorvolle, Weise die verschiedensten Facetten des Lebens in der untergegangenen sowjetischen Diktatur.

„In diesem Buch habe ich meine Person und meine Erfahrungen dem Leser ausgeliehen, um das Leben in einer autoritären Gesellschaft aus ganz anderer Perspektive zu zeigen und gleichzeitig die Bedeutung der Freiheit, der Hoffnung und Liebe in unserer heutigen Zeit deutlich zu machen“, erklärt Alexander Krylov.

„Selten erleben wir, dass das Buch eines neuen und in der literarischen Welt unbekannten Autors so gut aufgenommen und so schnell ausverkauft wird. Nach wenigen Wochen war unser Lager leer. Es ist ein literarisch gelungenes und kurzweiliges Buch für schöne Familienabende, für unterwegs, zum Verschenken und natürlich zum Selbstlesen,“ sagt Bernhard Müller, der Verleger aus dem fe-medienverlag.

Das Buch „Wie ich zum Mann wurde. Ein Leben mit Kommunisten, Atheisten und anderen netten Menschen“ erscheint im fe-medienverlag (ISBN 978-3863572754) und ist im Buchhandel zum Preis von 10 Euro erhältlich. Alle Einnahmen aus der ersten Auflage hat der Autor den Hilfsorganisationen Renovabis und Caritas für karitative Zwecke gespendet.

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