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E-Learning Geldwäsche + Betrug + Terrorismusfinanzierung

Welche Pflichten müssen Sie bei Geldwäsche + Terrorismusfinanzierung + Betrug als Mitarbeiter beachten?

BildSchulen Sie Ihre Mitarbeiter exklusiv bei S&P. Mit E-Learning Geldwäsche + Terrorismusfinanzierung + Betrug – Fortgeschrittene für Mitarbeiter erlernen Sie folgende fachliche Skills:

> Neue Anforderungen an die Bekämpfung von Geldwäsche + Terrorismusfinanzierung + Betrug
> Neuerungen der 5. EU / 6. EU Geldwäscherichtlinie
> Typische Verdachtsmomente für Geldwäsche + Terrorismusfinanzierung + Betrug:
> Auffälligkeiten im Zusammenhang mit einem bestehenden Konto
> Verdachtsmomente im Zusammenhang mit einer Kontoeröffnung bzw. -führung
> Verdachtsmomente aufgrund der aktuellen Lebensumständen des Kunden
> Auffälligkeiten beim Kundenverhalten (Know-Your-Customer)
> Verschärfte Sorgfaltspflichten bei Drittstaaten
> Verdachtsmeldung nach § 43 GwG fristgerecht vornehmen

Das E-Learning Geldwäsche + Terrorismusfinanzierung + Betrug online buchen; bequem und einfach mit dem E-Learning Formular online und der Produkt Nr. EL 01.

S&P E-Learning Geldwäsche + Terrorismusfinanzierung + Betrug

> Einfache Handhabung für Geldwäschebeauftragte
> Buchung mit oder ohne Prüfung
> Melden Sie einfach die zu schulenden Mitarbeiter an. Bequem und einfach.
> E-Learnings mit individuellen Schwerpunkten sind möglich.

Dauer des E-Learnings:

Dauer des E-Learnings: 60 Minuten

Unsere Preise:

E-Learning Basis: 46,- EUR pro Person zzgl. MwSt

E-Learning mit Prüfung: + zzgl. 10,- EUR

Paketpreise ab 25 Nutzern. Gerne beraten wir Sie hierzu und erstellen Ihnen ein unverbindliches Angebot für das E-Learning Geldwäsche + Terrorismusfinanzierung + Betrug.

Die inhaltlichen Details sowie viele Informationen finden Sie direkt hier.

Sie haben noch Fragen oder wünschen eine persönliche Beratung? Unser Service-Team steht Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung: 089/452 429 70 100.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

S&P Unternehmerforum GmbH
Herr Achim Schulz
Feringastraße 12 A
85774 Unterföhring
Deutschland

fon ..: 089 4524 2970 100
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Vorsprung in der Praxis

Das S&P Unternehmerforum wurde 2007 gegründet und basiert auf einer Idee unserer mittelständischen Kunden:

Gemeinsam Lösungen erarbeiten
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Das S&P Unternehmerforum bietet für Unternehmen aus dem Mittelstand und der Finanzwirtschaft zertifizierte Seminare und Inhouse-Trainings zu folgenden Fachbereichen an:

Strategie & Management, Planung & Entwicklung, Führung & Personalentwicklung,
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MGX Minerals führt Langzeitstabilitätsbewertung mit über 1.000 Zyklen bei Siliziumanoden für die nächste Generation von Lithiumionenbatterien durch

VANCOUVER, BRITISH COLUMBIA / 2. April 2020 / MGX Minerals Inc. (MGX oder das Unternehmen) (CSE: XMG / FKT: 1MG / OTC: MGXMF) freut sich berichten zu können, dass die Forschungspartnerschaft mit der University of British Columbia (UBC) eine Langzeitstabilitätsbewertung von nanostrukturiertem Silizium, das aus kostengünstigem metallurgischem Silizium hergestellt wurde, durchgeführt hat. Das nanostrukturierte Silizium mit einer Spezialoberflächenbeschichtung konnte bei 1.000 Batteriezyklen eine reversible Leistung von 607,5 mAh g-1 bei einer aktuellen Dichte von 2A g-1 aufrechterhalten. Herkömmliche Lithiumionenbatterien haben eine Lebensdauer von 500-1.500 Zyklen. MGX besitzt in der kanadischen Provinz British Columbia drei bedeutende Siliziumkonzessionsgebiete.

Die Partnerschaft zwischen MGX und UBC entwickelt eine hocheffiziente, lang haltende Siliziumanode, die die Entwicklung von Lithiumionenbatterien der nächsten Generation ermöglicht. Diese Batterien können eine erhöhte Energiedichte erzielen als der derzeitige Standard von ~ 200 Wh/kg bis 400 Wh/kg, um in elektrischen Langstreckenfahrzeugen und Energiespeichern im Netzmaßstab eingesetzt zu werden. Das Projekt verwendet kostengünstiges metallurgisches Silizium als Ausgangsmaterial für die Herstellung von nanostrukturiertem Silizium. Die Partnerschaft hat bereits Gespräche hinsichtlich der Vermarktung und Herstellung der Technologie aufgenommen.

Siliziumanode

Silizium gilt aufgrund seiner zehnfach höheren Nennkapazität (4.200 mAh g-1) im Vergleich zu den handelsüblichen Graphitanoden (372 mAh g-1) als vielversprechendstes Anodenmaterial. Es überzeugt mit einer geringen Arbeitsspannung und ist in großen Mengen verfügbar (zweithäufigstes Element der Welt). Allerdings sind dem Einsatz von Siliziumwerkstoffen im industriellen Maßstab aufgrund der komplizierten und kostenintensiven Ansätze bei der Herstellung von Silizium mit den gewünschten Nanostrukturen klare Grenzen gesetzt. Aus diesem Grund haben wir über eine skalierbare und kosteneffiziente Methode zur Gewinnung von nanoporösen Siliziumpartikeln mithilfe eines skalierbaren chemischen Ätzverfahrens unter Einsatz von Metallen berichtet. Hier wurde zunächst kostengünstiges metallurgisches Silizium als Ausgangsstoff verwendet. Danach wurde eine ultradünne Deckschicht auf der Oberfläche der vorbereiteten nanostrukturierten Siliziumpartikel aufgebracht, um deren Zyklusleistung noch besser zu stabilisieren. Das Ergebnis: Die außerordentliche Speicherkapazität bleibt in verlängerten elektrochemischen Zyklen gut erhalten. Insbesondere wird nach mehr als 1.000 Zyklen bei einer aktuellen Dichte von 1C (2.000 mA g-1) eine reversible Leistung von 607,5 mAh g-1 erzielt. Diese überragende elektrochemische Leistung dürfte auf die synthetischen Effekte der nanoporösen Struktur und der ultradünnen Beschichtung zurückzuführen sein, die eine Elektrolytenpenetration ermöglichen, die enorme Volumenausdehnung/Schrumpfung eingrenzen, unerwünschte Nebeneffekte unterdrücken und die Schnittstelle zwischen Elektrode und Elektrolyten während des wiederholten elektrochemischen Lithiierungs-/Entlithiierungsprozesses stabilisieren. Das neu entwickelte, skalierbare chemische Ätzverfahren unter Einsatz von Metallen wird in Verbindung mit der Beschichtung wegbereitend für die Revolution der Siliziumanodenmaterialien für Lithiumionenbatterien mit hoher Energiedichte sein.

Weiterentwicklung der Lithiumionenbatterie mit Siliziumanode

Lithiumionenbatterien (LIBs) zählen zu den wichtigsten Energiespeichertechnologien. Sie dominieren den Weltmarkt für Energiespeicher und kommen unter anderem in der Unterhaltungselektronik, in Elektrofahrzeugen und in dezentralen Energiespeichersystemen zum Einsatz. Die steigende Nachfrage seitens der Endkunden hat die Entwicklung von LIBs mit einer höheren Energie- und Leistungsdichte, einer besseren Nennleistung und einer längeren Lebensdauer begünstigt. Silizium gilt wegen seiner hohen Nennkapazität, der moderaten Arbeitsspannung und der großen weltweiten Verfügbarkeit schon seit langem als vielversprechendste Alternative unter den Anodenmaterialien.

Trotz seiner Vorteile hat Silizium mit einer naturgegebenen Hürde zu kämpfen: Bei der Legierung mit bzw. der Ablegierung von Lithium während des Zyklus kommt es zu einer enormen Volumenänderung von bis zu 400 %, was beim Einsatz in der Praxis zu enormen Herausforderungen führt. Erstens kommt es bei wiederholten Volumenänderungen letztendlich zu einem mechanischen Bruch und zur Pulverisierung der Siliziumanode; dadurch werden aktive Siliziummaterialien vom jeweiligen Stromabnehmer elektronisch isoliert und es entsteht ein beträchtlicher Verlust von aktivem Silizium. Zweitens ist die sogenannte Solid Electrolyte Interphase (SEI) – eine Schutzschicht, die an der Oberfläche der Siliziumanode infolge der Zersetzung des Elektrolyten gebildet wird – nicht stabil. Die dynamische Volumenänderung verursacht nicht nur einen Zusammenbruch der bestehenden SEI infolge der wiederholten Ausdehnung und Schrumpfung, sondern es wird auch eine frische Siliziumoberfläche freigelegt, wo sich während der Zyklen laufend neue SEI-Schichten bilden. Diese andauernde Nebenreaktion zwischen Silizium und dem Elektrolyten verbraucht in parasitärer Weise Lithiumionen und Lösungsmittel für den Elektrolyten und erhöht den Ladungsübertragungswiderstand durch Anhäufung dicker SEI-Schichten. Drittens könnte die Volumenänderung auf Zellebene mit der Zeit zu einem Anschwellen der Siliziumelektrode führen, wodurch die volumetrische Energiedichte (Wh L-1) der Siliziumanode von Lithiumionenbatterien abnimmt. Es konnte gezeigt werden, dass Siliziumelektroden mit einer Schwellung von 50 % oder mehr eine geringere volumetrische Energiedichte aufweisen als Graphitelektroden, wodurch der Vorteil der höheren Nennkapazität von Silizium gegenüber Graphit aufgehoben wird.

In den letzten zehn Jahren wurden bei den Bemühungen, die vorgenannten Herausforderungen einer Lösung zuzuführen, große Fortschritte erzielt. Mehrere Strategien – unter anderem die Einflussnahme auf Größe, Oberflächenbeschichtung und Zusammensetzung von Silizium – haben sich als effizient erwiesen. (1) Einflussnahme auf die Größe: Nanostrukturiertes Silizium ist im Vergleich zu seinem Gegenspieler (Bulk-Silizium) besser in der Lage, Belastungen und Volumenänderungen abzufedern und beschleunigt sowohl Ionendiffusion als auch Elektronentransfer. Infolgedessen wurden verschiedene Silizium-Nanostrukturen, wie z.B. Nanodrähte, Nanoröhren, Nanopartikel und poröse Netzwerke, eingehend untersucht; ihr Potenzial für den Einsatz in Lithiumionenbatterien ist vielversprechend. (2) Oberflächenbeschichtung: Die Oberflächenbeschichtung ist für die Herstellung einer stabilen SEI auf der Siliziumanode unerlässlich, denn nur so können Nebeneffekte vermieden, die Bruchbeständigkeit erhöht und die elektrische Leitfähigkeit verbessert werden. Diesbezüglich wurden viele Beschichtungsmaterialien wie Carbon, Metalloxide, Polymere etc. in das nanostrukturierte Silizium eingebunden, um seine Zyklenfestigkeit zu steigern. (3) Verbund von Silizium mit einer leitfähigen Matrix (wie z.B. Graphen und Graphit): Dieser Ansatz ist weitverbreitet und kombiniert die Vorteile von Silizium und einer leitfähigen Matrix. Insbesondere ein Graphit-Silizium-Verbund gilt als praktikable Anodenalternative. Der Verbund profitiert einerseits von der hohen Stabilität und Leitfähigkeit von Graphit und andererseits von der hohen Kapazität von Silizium; gleichzeitig werden die bekannten Probleme von Siliziumanoden weitgehend beseitigt.

Trotz ihrer enormen Weiterentwicklung sind Siliziumanoden in Bezug auf ihren Einsatz in der Praxis nach wie vor mit großen Problemen behaftet. Ein Problem ist das Fehlen einer skalierbaren und kostengünstigen Produktionsmethode für nanostrukturiertes Silizium. Die derzeitigen Herstellungsverfahren (Bottom-up- oder Top-down-Ansatz) bieten aufgrund ihrer Komplexität und/oder der kostspieligen Ausgangsmaterialien keine kosteneffiziente Möglichkeit die Kosten von Siliziumanoden zu senken. Das chemische Aufdampfen zum Beispiel ermöglicht eine Aufbringung von Silizium-Nanopartikel mit weniger als 100 nm, erfordert jedoch hohe Temperaturen und teure Vorstufen (wie z.B. Si2H6, SiH4). Auf der anderen Seite basieren die Top-down-Ansätze mehrheitlich auf teurem elektronischem Silizium (n-Typ, p-Typ, Bor-Dotierung, Reinheitsgrad > 99,99999 %) als Ausgangsmaterial und erfordern den Einsatz von Matrizen oder lithographischen Schritten, die das Verfahren komplizierter machen. Ein weiteres Problem ist, dass die meisten bisher erwähnten Siliziumanoden auf Halbzellen basieren (Lithiummetall als Gegenelektrode) und die Verwendung von übermäßigem Lithiummetall in Halbzellen die Probleme mit der Effizienz und Zyklusdauer von Siliziumanoden verschleiert. Die Bewertung ihrer Machbarkeit in ganzen Zellen – wie sie in der Praxis benötigt werden – ist eine Herausforderung.

Das Team hat nun eine kosteneffiziente Methode zur Gewinnung von nanoporösen Siliziumpartikeln mithilfe eines skalierbaren chemischen Ätzverfahrens unter Einsatz von kostengünstigem metallurgischem Silizium als Ausgangsstoff entwickelt und außerdem eine ultradünne Beschichtung zur Stabilisierung der Siliziumanodenoberfläche eingeführt. Die Kombination aus einer nanoporösen Struktur und einer Deckschicht im Nanomaßstab bringt nicht nur Vorteile für die Elektrolytfiltration, sondern lässt auch große mechanische Belastungen während der Lithiumeinbringung und -extraktion zu. Dies führt zu einer deutlichen Verbesserung der elektrochemischen Leistung.

Über die Forschungspartnerschaft

Das Gesamtziel des zweijährigen Forschungsprogramms ist die Entwicklung einer kostengünstigen und skalierbaren Methode zur Herstellung einer Siliziumanode, mit der sich die Energiedichte von Lithiumionenbatterien verbessern lässt. Dr. Jian Liu, Assistant Professor an der School of Engineering der UBC Okanagan, leitet eine Forschungsgruppe, die sich auf fortschrittliche Werkstoffe zur Energiespeicherung konzentriert. Zuvor war Dr. Liu technischer Leiter im Bereich Entwicklung von Rohstoffen zur Oberflächenbeschichtung durch Atom- und Molekularlagenabscheidung sowie deren Anwendung in der Oberflächen- und Schnittstellentechnik von Anode und Kathode bei Lithiumionenbatterien an der Western University und am Pacific Northwest National Laboratory.

Siliziumprojekte von MGX

MGX betreibt drei Siliziumprojekte im Südosten von British Columbia – Koot, Wonah und Gibraltar. Aus dem Projekt Gibraltar wurde vor Kurzem eine Quarzitprobe von einer Tonne zur mineralogischen Analyse an das unabhängige Labor Dorfner Anzaplan (Dorfner) in Deutschland überstellt. Dorfner führte eine Röntgenbeugungsanalyse, chemische Analysen mittels Röntgenfluoreszenzspektroskopie, Analysen der Korngrößenverteilung und der Mineralverarbeitung, eine automatisierte optische Sortierung sowie Tests zur Bestimmung der thermischen Stabilität durch. Die Ergebnisse wiesen darauf hin, dass das Material nach Zerkleinerung und Klassifizierungsfraktion eine hohe ursprüngliche Reinheit (99,5 Gew.-%) aufweist, wodurch die Fraktion aus chemischer Sicht als Rohstoff von mittlerer Qualität für die Herstellung von metallurgischem Silizium geeignet ist.

Über MGX Minerals Inc.

MGX Minerals investiert in Rohstoff- und Technologieunternehmen und will sich verstärkt auf Batterie- und Energiemassenspeichertechnologien, modernste Werkstoffe, die Extraktion von Mineralien und Metallen aus Flüssigkeiten, die Wasserfiltration und die Vergasung konzentrieren. MGX widmet sich der Exploration von Batteriemetallen (Ni-V-Li-Co-Pt-Pd), Industrierohstoffen und landwirtschaftlichen Rohstoffen (MgO-Si-Nb), Gold und Wasserstoff. Im letzten Geschäftsquartal zum 31. Oktober 2019 verfügte MGX Minerals über Anlagewerte in Höhe von 26,6 Millionen Dollar und war mit Verbindlichkeiten und Darlehen in Höhe von 6 Millionen Dollar belastet.

Kontaktdaten
Patrick Power
Chief Executive Officer
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Web: www.mgxminerals.com

Die Canadian Securities Exchange und deren Regulierungsorgane (in den Statuten der Canadian Securities Exchange als Regulation Services Provider bezeichnet) übernehmen keinerlei Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Meldung.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Informationen oder zukunftsgerichtete Aussagen (gemeinsam die zukunftsgerichteten Informationen) im Sinne der geltenden Wertpapiergesetze. Zukunftsgerichtete Informationen sind typischerweise an Begriffen wie glauben, erwarten, prognostizieren, beabsichtigen, schätzen, potenziell und ähnlichen Ausdrücken, die sich von Natur aus auf zukünftige Ereignisse beziehen, zu erkennen. Das Unternehmen weist die Anleger darauf hin, dass zukunftsgerichtete Informationen des Unternehmens keine Garantie für zukünftige Ergebnisse oder Leistungen darstellen, und dass sich die tatsächlichen Ergebnisse aufgrund verschiedener Faktoren erheblich von jenen unterscheiden könnten, die in den zukunftsgerichteten Informationen zum Ausdruck gebracht wurden. Um eine vollständige Erörterung solcher Risikofaktoren und deren potenziellen Auswirkungen zu lesen, werden die Leser ersucht, die öffentlichen Einreichungen des Unternehmens im Firmenprofil auf SEDAR unter www.sedar.com zu konsultieren.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung für den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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MGX Minerals Inc.
Jared Lazerson
303 – 1080 Howe Street
Vancouver V6Z 2T1
Kanada

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MGX is involved in the acquisition and exploration of industrial mineral properties in Western Canada. MGX has the right to acquire a 100% interest in the Driftwood Creek Magnesite Property located in the Golden mining district in southeast British Columbia. In addition to Driftwood Creek, MGX holds a portfolio of magnesite exploration properties in British Columbia. MGX’s wholly owned subsidiary, Manto Gold Corp., is engaged in gold exploration and holds a right to acquire a 100% interest in the 10,000 ha. Fran Gold Property, located 20km southwest of Mount Milligan in central British Columbia.

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MGX Minerals Inc.
Jared Lazerson
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Hochkarätiges Bankenkonsortium finanziert Canada Nickel

In Bezug auf die Aktienkurse sollte man sich auch mal die Aktienstruktur des Unternehmens ansehen. Wenn das kein Vertrauensbeweis ist!

BildUnser Top-Favorit unter den Nickelwerten, Canada Nickel (ISIN: CA13515Q1037 / TSX-V: CNC), der sich auf die Nickel-Kobaltproduktion seines ,Crawford‘-Nickel-Projektes konzentriert, um den zukünftig dringend benötigten Bedarf an Nickel und Kobalt von seinem erstklassigen Projekt beliefern zu können, hält sich in der aktuellen, volatilen Marktphase sehr stabil. In einer Range zwischen etwa 0,40 und 0,60 CAD notiert die Aktie seit einigen Wochen. Das noch junge, aber sehr aussichtsreiche Unternehmen bietet seinen Investoren aufgrund seines vielversprechenden Projektes und einem extrem starken Management einen enormen Hebel auf den Nickelpreis.

Das von einem Topmanagement geführte Unternehmen, hat bereits nach einer nur kurzen Entwicklungszeit seines ,Crawford‘-Projektes schon 600.390.054 Tonnen Erz mit einem Durchschnittsgehalt von 0,25 % Nickel nachgewiesen, aus denen 1.525.000 Tonnen Nickel in der ,gemessenen und angezeigten‘-Kategorie gefördert werden können. Weitere 310.496.263 Tonnen Erz für 707.000 Tonnen Nickel wurden in der ,vermuteten‘-Kategorie nachgewiesen! In diesem Zusammenhang muss man allerdings wissen, dass gerade einmal rund 20 % der ,Crawford‘-Liegenschaft exploriert wurde. Zudem beherbergt die 4.409 ha große Liegenschaft noch Palladium und Platin.

Nach nur so kurzer Zeit schon so viel Risiko aus einem Projekt zu bekommen, ist schon eine wahnsinnig gute Leistung des Managementteams und der Mannschaft.

Canada Nickel (ISIN: CA13515Q1037 / TSX-V: CNC) ist, das kann man so sagen, dramatisch unterbewertet. Das verdeutlicht die Gegenüberstellung mit vergleichbaren Unternehmen, wie z.B. Balmoral Resources. Balmoral ist zwar in der Projektentwicklung etwas weiter fortgeschritten wie Canada Nickel, allerdings aber auch fast doppelt so hoch bewertet!!! Auch schon deshalb würden wir ein Investment in Canada Nickel (ISIN: CA13515Q1037 / TSX-V: CNC) vorziehen.

Finanzierung mit Premiumpartnern und Mehrzuteilungsoption

Unter der Konsortialführung von PI Financial Corp. führen Red Cloud Securities Inc. und Haywood Securities Inc. eine Privatplatzierung für Canada Nickel (ISIN: CA13515Q1037 / TSX-V: CNC) durch. Die Finanzierungsrunde sieht vor, 1.428.600 Einheiten und 5.000.000 steuerbegünstigte ,Flow-Through‘-Stammaktien zu emittieren, um einen Gesamtbruttoerlös von rund 2.500.000 CAD zu erzielen.

Dabei soll jede Einheit zum Preis von 0,35 CAD bzw. jede steuerbegünstigte Stammaktie zu 0,40 CAD angeboten werden. Jede Einheit wird aus einer Stammaktie des Unternehmens und einem halben Stammaktien-Kaufwarrant bestehen, wobei jeder ganze Warrant den Inhaber zum Erwerb einer zusätzlichen Stammaktie zum Preis von 0,50 CAD innerhalb von zwei Jahren nach Finanzierungsabschluss berechtigt.

Zudem gewährt Canada Nickel (ISIN: CA13515Q1037 / TSX-V: CNC) den Emittenten bis zwei Tage vor Angebotsschluss, das übrigens für den 22. April 2020 vorgesehen ist, eine Mehrzuteilungsoption in Höhe von 15 %. Dafür gelten die gleichen Konditionen wie bei der Finanzierung zuvor, sowohl für die Einheiten als auch für die ,Flow-Through‘-Aktien.

Die mit den Einheiten ausgegebenen ,Warrants‘ unterliegen einer Vorzuteilungsklausel, was bedeutet, dass wenn die Aktien von Canada Nickel (ISIN: CA13515Q1037 / TSX-V: CNC) an 20 aufeinanderfolgenden Handelstagen an der Heimatbörse TSX Venture Exchange nach einer Ablauffrist von vier Monaten über 0,75 CAD schließen, kann vorzeitig gewandelt werden. Die Inhaber werden darüber per Pressemitteilung informiert, dass die ,Warrants‘ zuteilungsreif sind und ausgeübt werden können. Die Beschleunigungsklausel besagt aber auch, dass im Bedarfsfall die ,Warrants‘ verlängert werden können.

Investition in die Zukunft

Der Nettoerlös der Finanzierungsrunde wird für die Weiterentwicklung des ,Crawford‘-Projektes verwendet, das sich mitten im Herzen der weltbekannten ,Timmins‘-Region befindet. Die Region in Ontario ist dicht besiedelt von Rohstoffproduzenten, weshalb die Infrastruktur erstklassig ist. Erstklassig ist auch die Rechtsprechung, weshalb Kanada von Unternehmen als Standort und Investoren als Investitionsland gleichermaßen sehr beliebt ist.

Fazit:

Mit dem neu eingeworbenen Geld wird Canada Nickel (ISIN: CA13515Q1037 / TSX-V: CNC) weitere wichtige Explorationsarbeiten durchführen, und uns wahrscheinlich auch weiterhin mit erstklassigen Bohrergebnissen verwöhnen. Diese sollten sich dann auch entsprechend in steigenden Aktienkursen niederschlagen. In Bezug auf die Aktienkurse sollte man sich auch mal die Aktienstruktur des Unternehmens ansehen, die uns ebenso wie das Projekt begeistert. Denn von Canada Nickel (ISIN: CA13515Q1037 / TSX-V: CNC) seinen rund 57 Mio. ausgegeben Aktien halten das Board und Management 6 % und Spruce Ridge Ressources und Noble Mineral Resources jeweils 18 %. Damit befinden sich schon rund 42 % aller ausstehenden Aktien in festen Händen! Wenn das kein Vertrauensbeweis ist!

Viele Grüße und maximalen Erfolg bei Ihren Investments!
Ihr JS Research-Team

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Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens Aktien von Canada Nickel halten und weiterhin jederzeit eigene Geschäfte… Lesen Sie hier unbedingt unseren kompletten Disclaimer unter: https://www.js-research.de

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Anwalt Arbeitsrecht: Wie in der Corona-Krise das Kurzarbeitergeld berechnet wird

Hier finden Sie Informationen über den Zweck, die wichtisten Voraussetzung der Inanspruchnahme, die Höhe, den Kreis der Berechtigten und die Nebenverdienstregeln des Kurzarbeitergeldes.

BildWenn Corona Sie in die Kurzarbeit schickt, ergibt sich für Sie und viele ebenso Betroffene ein finanzieller Rattenschwanz, der im Wesentlichen mit der Frage zusammenhängt, wer in welcher Höhe nunmehr Lohnzahlungen leistet.

Grundsätzlich ist das Kurzarbeitergeld dazu gedacht, (Massen)-Entlassungen in einer Krise zu verhindern. Das Arbeitsamt übernimmt in diesen Fällen nämlich einen Teil des Verdienstausfalls und erleichtert es den Arbeitgebern so, am Arbeitsverhältnis (ungekündigt) festzuhalten.

Befristete Maßnahme zur Verhinderung von Kündigungen

Um während der Corona-Krise die Wirtschaft zu stützen und Massenentlassungen zu verhindern, wurden die Voraussetzungen des Kurzarbeitergeldes vom Gesetzgeber vorübergehend erleichtert. Diese Regeln gelten vorläufig bis zum Ende des Jahres 2020 und ermöglichen es den Unternehmen, den Betrieb für einen gewissen Zeitraum ganz einzustellen oder herunterzufahren – ohne Kündigungen aussprechen zu müssen. Das Arbeitsamt entlastet Arbeitgeber und Arbeitnehmer im Rahmen der Kurzarbeit dadurch, dass ein Teil der Gehaltseinbußen ersetzt werden.

Corona-Krise: So berechnet sich das Kurzarbeitergeld:

Kinderlose Arbeitnehmer erhalten grundsätzlich 60 % des Verdienstausfalls, Arbeitnehmer mit Kindern 67 %. Wie viel das dann im Einzelfall ist, hängt im Wesentlichen davon ab, in welchem Umfang die Arbeit reduziert wurde und in welcher Steuerklasse der Arbeitnehmer eingestuft ist. Das Kurzarbeitergeld berechnet sich nämlich nicht nach dem Brutto-, sondern nach dem (zuletzt ausbezahlten) Nettolohn.

Wird also beispielsweise ein Arbeitnehmer von seinem Arbeitgeber zu 50 % in Kurzarbeit geschickt, reduziert sich sein Bruttolohn ebenfalls um 50 %. Netto – also nach Abzug aller Steuern und Sozialabgaben – ergibt sich in der Regel ein etwas geringerer Prozentsatz der Reduzierung. Von diesem Netto-Verdienstausfall ersetzt ihm dann das Kurzarbeitergeld 60 %.

Schickt ein Unternehmen seinen Mitarbeiter für einige Zeit komplett nach Hause, wird dem Arbeitnehmer über das Kurzarbeitergeld der zuletzt bezahlte Nettolohn zu 60 % (bei kinderlosen) bzw. 67 % ersetzt.

Das Kurzarbeitergeld ist für den Arbeitnehmer weder steuer- noch sozialabgabenpflichtig, wohl aber für die Arbeitgeber. Dieser ist auch verantwortlich für die Beantragung des Kurzarbeitergeldes beim Arbeitsamt.

Damit ein Unternehmen Kurzarbeitergeld aber überhaupt beantragen kann, müssen – nach der vorübergehenden Erleichterung – des Zugangs zum Kurzarbeitergeld – mindestens 10 % der Mitarbeiter von einem Arbeitsausfall betroffen sein. Leistungen erhalten grundsätzlich sozialversicherungspflichtige Mitarbeiter, also auch Leiharbeiter; Minijobber haben hingegen keinen Anspruch.

Dauer: Maximal 12 Monate lang kann das Kurzarbeitergeld gezahlt werden

Nebenverdienst bei Kurzarbeitergeld

Ob und inwieweit die Einnahmen aus einem Nebenverdienst angerechnet werden, hängt davon ab, ob dieser bereits vor Beginn des Arbeitsausfalls bestand. Ein Hinzuverdienst aufgrund einer Nebentätigkeit, die erst nach Beginn des Arbeitsausfalls aufgenommen wurde, ist grundsätzlich auf das Kurzarbeitergeld anzurechnen. Schon vor Beginn des Arbeitsausfalls aufgenommene Nebentätigkeiten bleiben anrechnungsfrei.

Eine Ausnahme gilt nach der gesetzlichen Erleichterung zum Zugang zu Kurzarbeitergeld jedoch für eine Nebentätigkeit in einer als systemrelevant anerkannten Branche. Derartige Nebentätigkeiten – beispielsweise im Gesundheitssektor oder im Lebensmittelhandel – schmälern den Verdienst grundsätzlich nicht, solange das Gesamteinkommen dadurch nicht das ursprüngliche Einkommen übersteigt.

Fragen zu Erstattungsansprüchen und Entschädigung im Arbeitsrecht beantwortet Ihnen gerne die Corona-Informationsseiten der überregionalen Kanzlei Reissner, Ernst & Kollegen – Augsburg / Starnberg. Bleiben Sie gesund!

Fragen von Arbeitnehmern und Arbeitgebern zum Kurzarbeitergeld und Arbeitsrecht beantwortet Ihnen gerne die Kanzlei Reissner, Ernst & Kollegen – Augsburg / Starnberg. Bleiben Sie gesund!

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Rechtsanwälte Reissner Ernst & Kollegen – Augsburg / Starnberg
Herr Rechtsanwalt Udo Reissner
Schaezlerstraße 13 1/2
86150 Augsburg
Deutschland

fon ..: 0821 9079797
fax ..: 0821 3433665
web ..: https://rechtsanwaelte-augsburg-starnberg.de
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Die Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte der Kanzlei Reissner Ernst & Kollegen in Augsburg und Starnberg stehen als Anwalt, Fachanwalt, ADAC-Vertragsanwalt, Strafverteidiger oder Scheidungsanwalt für Kompetenz und Qualität auf vielen Rechtsgebieten. Dazu zählen insbesondere die Interessenschwerpunkte
– Strafrecht und Strafverteidigung, Strafverteidiger-Notdienst (7 Tage / 24 Stunden)
– Eherecht, Ehevertrag und Familienrecht,
– Verkehrsrecht, Verkehrsstrafrecht und Bußgeldverfahren,
– Erbrecht, Erbvertrag, vorweggenommene Erbfolge, Todesfallverfügungen,
– Betreuungsrecht, Betreuungsverfügung, Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung,
– Mietrecht für Mieter und Vermieter,
– Wohnungseigentumsrecht, Baurecht und Immobilienrecht,
– Arbeitsrecht für Arbeitnehmer und Arbeitgeber
– Vertragsrecht und Wirtschaftsrecht in vielen Branchen.

Zur oftmals vernünftigeren und kostengünstigeren Beilegung von Auseinandersetzungen bietet die Kanzlei professionelle Mediation an, beispielsweise in Familienstreitfällen und bei geschäftlichen Meinungsverschiedenheiten.

Die Rechtsanwälte Reissner Ernst & Kollegen betreuen Privatpersonen, Unternehmen und Körperschaften.

Prägend für jeden Anwalt und jede Anwältin dieser Kanzlei sind das persönliche Verhältnis zu den Mandanten, großes Engagement und hohe Einsatzbereitschaft für die Rechte und Interessen der Mandanten.

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Algernon informiert über den aktuellen Stand der Phase-II-Tests zu Ifenprodil für den Einsatz bei COVID-19

VANCOUVER, British Columbia, 02. April 2020 – Algernon Pharmaceuticals Inc. (CSE: AGN) (FRANKFURT: AGW) (OTCQB: AGNPF) (das Unternehmen oder Algernon) – ein auf klinische Prüfungen in der Arzneimittelentwicklung spezialisiertes Unternehmen – freut sich bekannt zu geben, dass das Studienprotokoll für eine geplante, von Ärzten initiierte Phase-II-Studie zu NP-120 (Ifenprodil) für die Behandlung bei mit COVID-19 infizierten Patienten in Südkorea nunmehr abgeschlossen wurde. Das Unternehmen möchte außerdem darauf hinweisen, dass sämtliche zur Vorlage bei der Ethikkommission bestimmten Unterlagen fast fertig sind und die Einreichung zur Bewilligung der Studie in Kürze erfolgen wird.

Die COVID-19-Studie zu Ifenprodil wird sowohl vom Unternehmen als auch von der Firma Novotech unterstützt. Novotech ist eine international renommierte Full-Service-CRO (Auftragsforschungsorganisation), die für ihre Erfahrungen in Australien, Neuseeland, Asien und Südafrika bekannt ist.

Außerdem freut sich das Unternehmen berichten zu können, dass Novotech mit der Durchführung einer weiteren Phase-II-Humanstudie zu Ifenprodil für die Behandlung von COVID-19-Patienten in Australien beauftragt werden konnte; diese Studie wird von Unternehmensseite gesponsert. Basierend auf den Ergebnissen einer vor kurzem erfolgreich absolvierten Machbarkeitsstudie wurde entschieden, eine zweite COVID-19-Studie in Angriff zu nehmen. Das Unternehmen bereitet derzeit die Unterlagen für eine Bewilligung seitens der Ethikkommission in Australien vor, die in Kürze eingereicht werden sollen.

Wir wurden von unseren Experten für Regulierungsangelegenheiten informiert, dass Unterlagen für Humanstudien mit Bezug zu COVID-19 zur Einreichung bei der jeweiligen Ethikkommission in den meisten Rechtsstaaten einem beschleunigten Prüfverfahren unterzogen werden, meint Christopher J. Moreau, CEO von Algernon. Die für die klinische Entwicklung verantwortlichen Teams von Algernon und Novotech haben mit Hochdruck daran gearbeitet, das Programm für die klinische COVID-19-Studie des Unternehmens abzuschließen und haben Abläufe, die normalerweise viele Monate dauern, in Tage und Wochen hineingepresst.

Über NP-120 (Ifenprodil)
NP-120 (Ifenprodil) ist ein N-Methyl-D-Aspartat-(NMDA)-Rezeptor-Glutamatrezeptor-Antagonist, der in erster Linie auf die NMDA-Untereinheit 2B (Glu2NB) abzielt. Ifenprodil wirkt auch als Agonist im Hinblick auf den Sigma-1-Rezeptor, ein Chaperon-Protein, das während einer Stresssituation des Endoplasmatischen Retikulums hochreguliert wird. Obgleich nicht bekannt ist, ob Ifenprodil bei der idiopathischen Lungenfibrose (IPF) eine antifibrotische Wirkung entfaltet, deuten jüngste Studien auf eine Verbindung zwischen den beiden Rezeptoren und den mit einer Fibrose assoziierten Signalwegen hin.

Über Algernon Pharmaceuticals Inc.
Algernon ist ein Unternehmen, das sich mit der Neuformulierung von Arzneimitteln beschäftigt und sichere, bereits zugelassene Arzneimittel im Hinblick auf ihren Einsatz bei neuen Erkrankungen untersucht. Das Unternehmen führt diese auf effiziente und sichere Weise neuen Humanstudien zu, entwickelt neue Rezepturen bzw. Formulierungen und bemüht sich um Arzneimittelneuzulassungen in den globalen Märkten. Algernon forscht insbesondere nach Wirkstoffkomplexen, die in den Vereinigten Staaten oder Europa noch nicht zugelassen wurden, um deren Off-Label-Verschreibung zu verhindern.

Algernon hat im Hinblick auf NP-120 (Ifenprodil) auf globaler Ebene einen Antrag auf erweiterten Schutz seines geistigen Eigentums für die Behandlung von Atemwegserkrankungen eingebracht und arbeitet derzeit an der Entwicklung einer geschützten Injektionsformulierung mit Depotwirkung.

Das Unternehmen gibt zu bedenken, dass sich die klinischen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten noch in der Anfangsphase befinden und daher derzeit weder explizit behauptet noch impliziert werden kann, dass NP-120 (Ifenprodil) eine wirksame Behandlung gegen das COVID-19-Virus darstellt.

KONTAKTDATEN
Christopher J. Moreau
CEO

Algernon Pharmaceuticals Inc.
604.398.4175 DW 701
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www.algernonpharmaceuticals.com.

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915 – 700 West Pender Street
V6C 1G8 Vancouver, BC
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