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Belmont führt Privatplatzierung in Höhe von 240.000 Dollar durch

Vancouver, B.C. Kanada, 17. Juni 2019; Belmont Resources Inc. (Belmont oder das Unternehmen) (TSX.V: BEA; FWB: L3L1; DTC-berechtigt – CUSIP 080499502 -neu).

Privatplatzierung:

Belmont Resources Inc. (TSX-V: BEA) beabsichtigt, eine nicht vermittelte Privatplatzierung (die Finanzierung) von bis zu 4.000.000 Einheiten zum Preis von 0,06 Dollar pro Einheit durchzuführen und dabei einen Erlös von bis zu 240.000 Dollar einzunehmen. Jede Einheit besteht aus einer Stammaktie des Unternehmens und einem übertragbaren Aktienkaufwarrant (der Warrant), der den Inhaber innerhalb von zwei Jahren zum Erwerb einer weiteren Aktie des Unternehmens zum Preis von 0,08 Dollar berechtigt.

Neben anderen anwendbaren Prospektfreistellungen, die das Unternehmen hinsichtlich der Finanzierung in Anspruch nimmt, kann ein Teil der Privatplatzierung im Einklang mit der in BC Instrument 45-536 festgelegten Ausnahmeregelung (Exemption from prospectus requirement for certain distributions through an investment dealer; zu Deutsch etwa: Befreiung von der Prospektpflicht für bestimmte Zuteilungen durch einen sog. Investment Dealer) (die Investment Dealer Exemption) ausgeführt werden. Das Unternehmen bestätigt weiters, dass keine wesentlichen Fakten oder Änderungen bezüglich des Unternehmens vorliegen, die nicht allgemein offengelegt wurden.

Das Unternehmen muss in Verbindung mit dieser Finanzierung an bezugsberechtigte Parteien möglicherweise Provisionen von 8 % des vermittelten Betrags – entweder als Barmittel oder als Warrants – entrichten. Die Stammaktien und Warrants sind an eine gesetzlich vorgeschriebene Haltedauer gebunden und die Finanzierung steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die TSX Venture Exchange (die TSXV).

Das Unternehmen hat die Absicht, den Erlös aus der Finanzierung für die Exploration in aktuell erworbenen Projekten oder in Konzessionsgebieten, die sich bereits im Besitz von Belmont befinden, sowie als Betriebskapital zu verwenden.

Über Belmont Resources Inc.

Belmont ist ein aufstrebendes Ressourcenunternehmen, das sich mit dem Erwerb, der Exploration und der Erschließung von Mineralkonzessionsgebieten in Kanada und Nevada (USA) beschäftigt.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Webseite www.BelmontResources.com.
–Facebook www.facebook.com/Nevadalithium/
–Twitter twitter.com/Belmont_Res

i. Am 28. März 2019 unterzeichnete Belmont eine Vereinbarung über den Erwerb sämtlicher Anteile (100 %) an Mineralclaims mit 253,34 Hektar Grundfläche (mittlerweile auf 295,56 Hektar erweitert), die Teil des ehemaligen Konzessionsgebiets Pathfinder im Goldgebiet Republic-Greenwood ist, in dem in der Vergangenheit Bergbau betrieben wurde. Der Kupfer- und Goldbergbau in dieser Region geht auf die Jahrhundertwende zurück. Das Konzessionsgebiet ist derzeit an drei Seiten von Claims im Besitz von KG Exploration (Canada) Inc., einer hundertprozentigen Tochter von Kinross Gold Corporation, umgeben.

ii. Belmont ist im Besitz des Lithiumprojekts Kibby Basin, das sich über 2.056 Hektar (5.080 Acres) in Esmeralda County (Nevada, USA) erstreckt. Das Konzessionsgebiet Kibby Basin befindet sich 65 Kilometer nördlich des Clayton Valley (Nevada), das Standort des einzigen Lithiumproduzenten in den USA ist. MGX Minerals Inc. (CSE: XMG) besitzt eine Beteiligung von 25 Prozent am Projekt Kibby Basin.

iii. Gemeinsam mit International Montoro Resources Inc. (Verhältnis 50/50) besitzt Belmont im Uranium City District im Norden der kanadischen Provinz Saskatchewan eine wichtige Urankonzessionen (Crackingstone – 982 Hektar) und prüft nun die Möglichkeit, diese in Form eines Joint Ventures zu bearbeiten.

FÜR DAS BOARD OF DIRECTORS:
Gary Musil
Gary Musil
CFO/Director

Diese Pressemeldung kann zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten, die möglicherweise auch diverse Risiken und Unsicherheiten in sich bergen. Sie basieren auf Annahmen und Einschätzungen der Unternehmensleitung im Hinblick auf zukünftige Ereignisse oder Ergebnisse und könnten sich aufgrund von Explorationsergebnissen oder anderen Risikofaktoren, die nicht im Einflussbereich des Unternehmens liegen, als falsch erweisen. Zu den zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemeldung zählen auch Aussagen zu einer möglichen Kapitalbeschaffung und der Exploration in unseren Konzessionsgebieten. Die tatsächlichen Ereignisse oder Ergebnisse könnten sich erheblich von den zukunftsgerichteten Aussagen und Erwartungen des Unternehmens unterscheiden. Zu diesen Risiken und Unsicherheiten zählen unter anderem: dass wir möglichweise nicht in der Lage sein werden, die notwendigen behördlichen Genehmigungen einzuholen; dass wir möglicherweise die notwendigen Mittel nicht aufbringen können; dass die Abschlusskonditionen der Transaktion nicht erfüllt werden können; dass es uns nicht möglich ist, 2019 ein Explorationsprogramm zu organisieren oder durchzuführen; sowie andere Risiken, die sich für ein Mineralexplorations- und -erschließungsunternehmen ergeben könnten. Diese zukunftsgerichteten Aussagen gelten zum Zeitpunkt dieser Pressemeldung und das Unternehmen ist nicht verpflichtet, diese zukunftsgerichteten Aussagen bzw. die Gründe für die Abweichung der tatsächlichen Ergebnisse von den Erwartungen zu aktualisieren, es sei denn, dies wird von den geltenden Gesetzen gefordert.

Die TSX Venture Exchange und deren Regulierungsorgane (in den Statuten der TSX Venture Exchange als Regulation Services Provider bezeichnet) übernehmen keinerlei Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Pressemeldung.

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Cypress Development meldet Update hinsichtlich vorläufiger Machbarkeitsstudie für Lithiumprojekt Clayton Valley in Nevada

17. Juni 2019, Vancouver (British Columbia). Cypress Development Corp. (TSX-V: CYP, OTCQB: CYDVF, Frankfurt: C1Z1) (Cypress oder das Unternehmen) freut sich, ein Update hinsichtlich seiner aktuellen vorläufigen Machbarkeitsstudie (Pre-Feasibility Study, die PFS) für das zu 100 Prozent unternehmenseigene Lithiumprojekt Clayton Valley (das Projekt) in Nevada sowie anderer Unternehmensangelegenheiten bereitzustellen.

Der Zeitplan der PFS wurde unter der Leitung von Ausenco Engineering Canada Inc. durch geringfügige Abweichungen in puncto Umfang und Fertigstellung von Schlüsselkomponenten geändert. Eine Änderung betraf die Bohrungen, die durch das Wetter und zusätzliche Längen verzögert wurden. Die Ergebnisse wurden im Rahmen der Pressemitteilung des Unternehmens vom 23. April bekannt gegeben. Die Arbeiten am Prozessfließschema wurden erweitert und haben zusätzliche Zeit in Anspruch genommen, um die Anlagenplanung und Kostenschätzungen zu finalisieren und umzusetzen. Besondere Aufmerksamkeit wurde der Anzahl der Laugungsphasen und der Art der Ausrüstung für die Fest-Flüssig-Abscheidung zuteil. Entsprechende Studien sind abgeschlossen und es werden weitere Tests durchgeführt, um die geeignetsten Mittel zur Behandlung von Tonschlicker während der Laugungs-, Wasch- und Reinigungsphasen zu ermitteln.

Die Arbeiten am metallurgischen Phase-2-Programm der PFS werden fortgesetzt. Der Schwerpunkt dieser Arbeiten liegt auf der Reinigung und Konzentration von Lithium in den endgültigen Laugenlösungen. Diese Studien stehen kurz vor dem Abschluss und warten auf die Ergebnisse von Tests mit Ionenaustauschharzen von Dritten sowie von Tests hinsichtlich der Annahme der Konzentration mittels Verdampfung im Basisfall.

Um Schlicker für Rheologie- und Filtrationsstudien sowie eine angereicherte Laugenlösung (die ALL) für das Phase-2-Programm bereitzustellen, wurde von Continental Metallurgical Services (CMS) eine 100-Kilogramm-Großprobe aufbereitet. Die Probe, bei der Material von den Bohrungen DCH-15 und GCH-6 verwendet wurde, enthielt 1.256 Teile Lithium pro Million. Die Probe wurde einer einphasigen Laugung unter optimierten Bedingungen in puncto Zeit, Temperatur, Feststoffverhältnis und Säurekonzentration unterzogen. Die Laugung ergab etwa 300 Liter ALL mit 410 Teilen Lithium pro Million mit einem Säureverbrauch von 124 Kilogramm pro Tonne und einer Lithiumgewinnung von 84 Prozent in der ALL. Diese Ergebnisse sind mit jenen früherer Tests vergleichbar.

Andere für die PFS durchgeführte Arbeiten sind abgeschlossen oder stehen kurz vor dem Abschluss, wobei die Ergebnisse der Studie für diesen Sommer erwartet werden. Das Ressourcenmodell wurde von Global Resource Engineers (GRE) aktualisiert. Dieses Unternehmen ist auch im Begriff, einen optimierten Minenplan sowie einen Produktionszeitplan zu erstellen. Für den Minenplan wurden geotechnische Untersuchungen unter Anwendung des Bohrkerns des Frühlingsbohrprogramms durchgeführt. Die Ergebnisse stimmten mit der Annahme in der vorläufigen wirtschaftlichen Bewertung (Preliminary Economic Assessment, die PEA) von GRE hinsichtlich der Grubenneigungen von 30 Grad überein und reichen von 23 Grad in der oberen Toneinheit bis 45 Grad in der unteren Toneinheit. Die topografische Basis für das Projekt wurde durch eine zusätzliche Luftbildvermessung erweitert. Eine Phase-1-Umweltprüfung ist ebenfalls im Gange.

Hinsichtlich rechtlicher Verfahren wird der Rechtsstreit des Unternehmens mit Centrestone Resources LLC (Centrestone), einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung aus Nevada, bei dem Cypress der Kläger ist, fortgesetzt. Am 7. Mai 2019 fand in Goldfield (Nevada) eine Anhörung beim Fünften Gericht des Bundesstaates Nevada (Fifth Judicial Court of the State of Nevada) im und für das County Esmeralda statt, bei der das Gericht von beiden Seiten Anträge auf ein partielles Schnellverfahren hörte. Es geht um die angefochtene Eigentümerschaft an Schürfrechten in zwei Abschnitten am südlichen Ende des Projekts von Cypress und das eingestandene Eindringen von Centrestone in zwei weitere Abschnitte des Projekts von Cypress. Cypress wird dem Gericht weiterhin zu gegebener Zeit antworten. Die nächste Anhörung ist für den 2. Juli 2019 geplant.

Das Unternehmen wird seine Jahreshauptversammlung der Aktionäre 2019 am Montag, dem 15. Juli, 11 Uhr (Vancouver-Zeit), in den Büros des Unternehmens unter der Anschrift Suite 1610, 777 Dunsmuir Street, Vancouver, BC, abhalten.

William Willoughby, PhD., PE ist der qualifizierte Sachverständige im Sinne von National Instrument 43-101 und hat die technischen Informationen in dieser Pressemeldung genehmigt.

Über Cypress Development Corp.:

Cypress Development Corp. ist ein börsennotiertes Explorationsunternehmen, dessen Hauptaugenmerk auf die Erschließung des zu 100 Prozent unternehmenseigenen Lithiumprojekts Clayton Valley in Nevada gerichtet ist. Die Exploration und die Erschließung durch Cypress führten zur Entdeckung einer erstklassigen Ressource mit lithiumhaltigem Tongestein neben der Mine Silver Peak von Albemarle, dem einzigem Lithiumsolebetrieb Nordamerikas.
Die Größe der Ressource macht das Project Clayton Valley zu einem erstklassigen Ziel, das das Potenzial aufweist, die zukünftige Lithiumversorgung für den schnell wachsenden globalen Lithium-Ionen-Batteriemarkt zu beeinflussen.

Cypress Development Corp. verfügt über rund 74,3 Millionen ausgegebene und ausstehende Aktien.

Um mehr über Cypress Development Corp. (TSX-V: CYP) zu erfahren, besuchen Sie bitte unsere Website auf www.cypressdevelopmentcorp.com.

CYPRESS DEVELOPMENT CORP.

Dr. Bill Willoughby
—–
WILLIAM WILLOUGHBY, PhD., PE
Chief Executive Officer

Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte an mich bzw. an:
Don Myers
Cypress Development Corp.
Director, Corporate Communications
Tel: 604-639-3851
Tel: 800-567-8181 (gebührenfrei)
Fax: 604-687-3119
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DIE TSX VENTURE EXCHANGE UND DEREN REGULIERUNGSORGANE ÜBERNEHMEN KEINERLEI VERANTWORTUNG FÜR DIE ANGEMESSENHEIT ODER GENAUIGKEIT DES INHALTS DIESER MELDUNG.

Diese Pressemeldung enthält gewisse Aussagen, die als zukunftsgerichtete Aussagen gelten. Sämtliche in dieser Pressemitteilung enthaltenen Aussagen – mit Ausnahme von historischen Fakten -, die sich auf die vom Unternehmen erwarteten Ereignisse oder Entwicklungen beziehen, gelten als zukunftsgerichtete Aussagen. Obwohl die Firmenführung annimmt, dass die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebrachten Erwartungen auf realistischen Annahmen basieren, lassen solche Aussagen keine Rückschlüsse auf die zukünftige Performance zu und die tatsächlichen Ergebnisse oder Entwicklungen können wesentlich von jenen der zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Das Unternehmen ist nicht verpflichtet, im Falle einer Änderung der Prognosen, Schätzungen oder Sichtweisen des Managements bzw. anderweitiger Faktoren eine Berichtigung der zukunftsgerichteten Aussagen durchzuführen. Zu den Faktoren, die dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von jenen in den zukunftsgerichteten Aussagen unterscheiden, zählen unter anderem die Marktpreise, die erfolgreiche Exploration und Erschließung, die dauerhafte Verfügbarkeit von Kapital und Finanzmittel und die allgemeine Wirtschafts-, Markt- oder Geschäftslage. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der öffentlichen Berichterstattung des Unternehmens auf www.sedar.com.

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Deutschlands 1. Social Media-Team von Menschen mit Behinderung erobert Youtube, Instagram & Co.

Inklusion im Netz

BildDie Youtube-Agentur United Creators und die Evangelische Stiftung Hephata setzen ein starkes Zeichen für Inklusion. Gemeinsam bauen sie Deutschlands erstes Social Media-Team mit Menschen mit Behinderung auf. Der erste Einsatz erfolgt auf dem 37. Evangelischen Kirchentag in Dortmund vom 20. bis zum 22. Juni.

Annikas Augen strahlen, als Yann Sommer, Torwart von Borussia Mönchengladbach, die junge Frau lächelnd und mit einer Umarmung auf dem Trainingsgelände der Bundesligamannschaft begrüßt. Später überreicht Nationalspieler Lars Stindl der überwältigten Annika noch ein signiertes Trikot. Zu sehen sind die bewegenden Szenen im bislang erfolgreichsten Youtube-Video der Evangelischen Stiftung Hephata. Bei rund 300.000 Aufrufen steht das vierminütige Video inzwischen; und die mit dem Down-Syndrom lebende Annika ist sowas wie der erste Youtube-Star der Einrichtung. Wenn es nach Christoph Krachten geht, könnten dem Überraschungshit aus dem Jahr 2018 schon bald weitere erfolgreiche Videos folgen. Mit der von ihm gegründeten Youtube-Agentur United Creators unterstützt der Pionier der deutschen Online-Videobranche Hephata beim Aufbau des ersten Social Media-Teams von Menschen mit Behinderung in Deutschland.

Die Evangelische Stiftung Hephata aus Mönchengladbach, die in diesem Jahr das 160. Jahr ihres Bestehens feiert, setzt sich an rund 40 Standorten in Nordrhein-Westfalen für die Belange behinderter Menschen in der Gesellschaft ein. Im Zeitalter von Digitalisierung und Sozialen Medien schließt das das Internet ausdrücklich mit ein. Gerade hier haben Menschen mit Behinderung ein Recht auf Teilhabe, findet Krachten: „Als Hephata auf uns zukam, waren wir sofort begeistert. Schnell entstand die Idee, nicht die Hierarchen für Hephata sprechen zu lassen, sondern die, um die es geht. Zum ersten Mal übernehmen Menschen mit Behinderung das Auftreten ihrer Organisation in den Online-Medien. Das ist im besten Sinne sozial.“

Seit Anfang Mai werden zunächst acht Menschen mit Handicap unter der Anleitung von United Creators für die Arbeit auf unterschiedlichen Social Media Plattformen fit gemacht. Nach dem sechswöchigen Coaching wenden drei Teilnehmer ihr neu erworbenes Wissen vom 20. bis 22. Juni auf dem evangelischen Kirchentag in Dortmund als Kameraleute und Reporter an. „Hephata heißt: Öffne Dich! Es ist höchste Zeit, auch im Netz die Wege frei zu machen, damit Menschen mit Behinderung selbst ihre Sicht auf die Dinge darlegen“, erklärt Manuela Hannen, Kommunikationsleiterin bei Hephata. Das Projekt wird am Stand von Hephata auf dem Kirchentag der Öffentlichkeit präsentiert. Als Gäste werden neben den Beteiligten auch die Youtube-Stars Simon Will und Dima Koslowski und Robert Habeck, Bundesvorsitzender der Partei „Die Grünen“, erwartet.

Künftig sollen bei Hephata ausgewählte Mitarbeiter der Werkstätten über die Stiftung und sich selbst berichten. In gemeinsamer Arbeit erstellen dann Menschen mit Behinderung authentische, emotionale und hochqualitative Beiträge für die unterschiedlichen Plattformen von Hephata. United Creators wird dazu das Wissen, die Erfahrung und technisches Know-How aus der Produktion von Inhalten für Soziale Medien beisteuern. Das Ziel ist dabei nicht, aus den mit Handicap lebenden Menschen Youtube-Stars zu machen. Stattdessen sollen diese die Plattformen einfach nach ihren eigenen Vorstellungen erleben und mitgestalten. Und damit das tun, was für Millionen Nutzer längst alltägliche Mediennutzung ist.

Wenn dabei, wie bei Annika, der ein oder andere Überraschungserfolg rauskommt, wird man sich natürlich nicht dagegen wehren, sagt Christoph Krachten abschließend: „Wir wollen so vielen Menschen wie möglich Einblicke in das vielfältige Leben von behinderten Menschen geben. In den etablierten Medien passiert das leider viel zu wenig. Darum freuen wir uns umso mehr darauf, den Betroffenen dabei zu helfen, ihr eigenes, zeitgemäßes Medienangebot zu erschaffen.“

Youtube – Annikas Besuch bei Borussia Mönchengladbach: https://www.youtube.com/watch?v=jvA07e6QUI0&feature=youtu.be
Zu Hephata: https://hephata-mg.de/unternehmen

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Herr Christoph Krachten
Sanderstraße 29
12047 Berlin
Deutschland

fon ..: 030 5490 8800
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Mit seiner Agentur für Künstlermanagement und Online-Videoproduktion, United Creators, setzt Christoph Krachten seine langjährige Arbeit als Entdecker und Förderer der talentiertesten Online-Video-Künstler in Deutschland fort. Christoph Krachten gehört zu den Pionieren der deutschsprachigen Online-Video-Szene in Deutschland und hat mit zahlreichen erfolgreichen Creatorn der Szene zusammengearbeitet. Er war Mitgründer des ersten Multi-Channel-Networks in Deutschlands und über zehn Jahre Veranstalter der Videodays, der größten Youtube-Veranstaltung Deutschlands. Mit den Community Editions hat er zusammen mit der VEMAG und Bastei Lübbe die erfolgreichste Verlagsgründung der letzten Jahre realisiert. Hier werden ausschließlich Bücher mit Kreativen aus den Sozialen Medien veröffentlicht.

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In fünf Minuten zum Weltrekord

Florian Michalik gewinnt beim internationalem „Speaker Slam“ in Stuttgart

BildNach New York, München, Wien und Hamburg fand der internationale Speaker Slam am 14. Juni 2019 nun erstmals in Stuttgart statt. Bestsellerautor und Erfolgscoach Hermann Scherer kürte zusammen mit einer erlesenen Fach-Jury den besten Vortragsredner.

Top Speaker aus 14 Ländern traten im Festsaal direkt neben dem Stuttgarter Flughafen gegeneinander an. Dabei hatte jeder lediglich fünf Minuten Zeit, um mit einer eigens für den Wettbewerb entworfenen Rede nicht nur die Preisrichter, sondern auch das Publikum zu begeistern.

Noch nie gaben sich so viele Redner nacheinander das Mikrofon in die Hand: 66 Konkurrenten präsentierten innerhalb von sechs Stunden ihre Vorträge. Das ist neuer Weltrekord.

Unter ihnen war auch der Berliner Unternehmer Florian Michalik, der sich mit seinem Vortrag „Es ist kein Tool-Problem!“ behauptete und den begehrten „Excellence Award“ gewann.

Der 38-jährige ließ seine Konkurrenz weit hinter sich und sorgte mit Witz und Emotionen für Gänsehaut bei den Anwesenden.

„Wir leben in einer Welt, in der Startups etablierte Branchengrößen vom Thron stoßen.“, sagte Michalik in seinem Vortag. „Das ist nur mit Zusammenarbeit und echter Begeisterung im Team möglich. Doch viele Unternehmen setzen nur bei den Werkzeugen – meist Software – an, statt bei den Menschen.“

Florian Michalik macht es sich als ehemaliger Manager zur Aufgabe den Wandel der Arbeitswelt 4.0 mitzugestalten und Führung neu zu definieren.

„Lasst uns gemeinsam Zeit und Energie investieren, um mit Eigenverantwortung, Menschlichkeit und Sinn die Arbeitswelt für immer zu verändern!“, sagt er voller Enthusiasmus am Schluss seiner Rede.

Das Publikum schenkt ihm Standing Ovations, bevor er sichtlich gerührt die Bühne verlässt.

„Es gefällt mir Unternehmen und Verbände mit neuen Sichtweisen zum Umdenken anzuregen“, erklärt Michalik kurz nach der Preisverleihung. „Organisationen, die noch aufgebaut sind, wie vor 50 Jahren, werden bald von der Bildfläche verschwinden.“

Neben seinen Business-Vorträgen wird Florian Michalik bald sein erstes Buch und einen Podcast zum Thema „New Work“ veröffentlichen.

Der berufliche Werdegang von Florian Michalik
Florian Michalik ist Experte für New Work, Zusammenarbeit auf Distanz und Future Leadership.
Er arbeitet seit 2000 in und mit verteilten Teams, war Agentur-Chef und Manager in namenhaften Unternehmensberatungen, wie Accenture und Sapient. Er ist Co-Autor des Remote Agile Frameworks und Entrepreneur in Berlin.
Website: www.florianmichalik.com

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Gemeinsam stark für gute Pflege: Pflegekammerkonferenz

Die Landespflegekammern haben mit dem Deutschen Pflegerat eine gemeinsame Vertretung in Berlin gegründet: Die Pflegekammerkonferenz.

Berlin. Um sich aktiv an pflege- und gesundheitspolitischen Diskussionen auf Bundesebene zu beteiligen, haben die drei bestehenden Landespflegekammern Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein gemeinsam mit dem Deutschen Pflegerat e. V. (DPR) die Pflegekammerkonferenz gegründet. Sie ist die neue berufspolitische Interessenvertretung der Pflegefachberufe auf Bundesebene. Am 14. Juni trafen sich die Mitglieder der Pflegekammerkonferenz zu ihrer ersten Arbeitssitzung in Berlin. „Mit der Pflegekammerkonferenz beginnt ein neues Kapitel der beruflichen Selbstverwaltung der Pflegefachberufe auf Bundesebene“, sagen die Präsidentin der Pflegeberufekammer Schleswig-Holstein, Patricia Drube, die Präsidentin der Pflegekammer Niedersachen, Sandra Mehmecke sowie der Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz, Dr. Markus Mai. Der Deutsche Pflegerat ist durch seine langjährige berufspolitische Arbeit ein wichtiger Akteur in gesundheits- und pflegepolitischen Fragen. „Der DPR unterstützt die Interessenvertretung der Pflegekammern mit seiner berufspolitischen Kompetenz und seinem Netzwerk als starker und erfahrener Vertreter auf Bundesebene“, sagt Franz Wagner, Präsident des Deutschen Pflegerates. Die Pflegekammerkonferenz wurde in der Rechtsform eines nicht eingetragenen Vereins gegründet. Die beteiligten Institutionen finanzieren die Arbeit der Pflegekammerkonferenz zu gleichen Teilen.

Als Arbeitsgemeinschaft der bestehenden Landespflegekammern wird die Pflegekammerkonferenz aktiv an pflege- und gesundheitspolitischen Entscheidungen im Bund mitarbeiten. „Es ist wichtig, Gesetzgebungsprozesse auf Bundesebene im Interesse der Pflegefachpersonen und der Pflegebedürftigen zu beeinflussen“, betonen die Präsidentinnen und Präsidenten der beteiligten Institutionen. Die Pflegekammern seien angetreten, um die Situation der beruflich Pflegenden nachhaltig zu verbessern und die professionelle Pflege der Bevölkerung sicherzustellen. Die Präsidentinnen und Präsidenten der beteiligten Institutionen sind gleichberechtigte Sprecherinnen und Sprecher. Die Pflegekammerkonferenz dient der länderübergreifenden Kommunikation sowie der Harmonisierung von Ordnungen.

Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen planen die Errichtung weiterer Pflegekammern. Alle zukünftig noch entstehenden Landespflegekammern können in der Pflegekammerkonferenz mitwirken. Voraussetzung ist, dass deren Unabhängigkeit durch Mitgliedsbeiträge gesichert ist. Zudem müssen sie über eine Mitgliederzahl verfügen, die den Großteil der Berufsgruppe umfasst. Die Vereinigung der Pflegenden in Bayern erfüllt beide Voraussetzungen nicht.

Die Pflegekammerkonferenz steht der Zusammenarbeit mit Gewerkschaften und Berufsverbänden offen gegenüber. „Nur gemeinsam können wir die Situation der Pflege in Deutschland nachhaltig verbessern“, betonen Mehmecke, Drube, Mai und Wagner. Sie fordern alle Akteure auf, gemeinsam nach Lösungen zu suchen, um den drängendsten Probleme der Pflege zu begegnen. Gewerkschaften sind in Tarifverhandlungen unverzichtbar. Berufsverbände führen seit Jahren erfolgreich pflegefachliche und gesundheitspolitische Diskussionen. Aber nur Pflegekammern können den Beruf weiterentwickeln, um damit die pflegerische Versorgung der Bevölkerung auch langfristig zu sichern.

Die Pflegekammerkonferenz informiert unter www.pflegekammerkonferenz.de über ihre Arbeit.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Pflegekammerkonferenz
Herr Benjamin Henze
Alt-Moabit 91
10559 Berlin
Deutschland

fon ..: 0151 741 189 35
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