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Erstes Buch von „Jugend schreibt“ nun erhältlich!

19 Jugendliche haben es „Voll geschrieben!“

BildUnser Schreibwettbewerb ist beendet!

Das Jugendbuch „Voll geschrieben!“ ist nun erschienen und ab sofort in der www.Leseschau.de als Printausgabe und als E-Book erhältlich! Zu jedem Buch gibt es einen coolen Schreibblock und Lesezeichen.

Hervorgegangen ist das Buch aus einem Schreibwettbewerb für Schüler. In gerade mal 12 Wochen gab es unzählige Einsendungen. Die besten 19 Geschichten haben den Sprung ins Buch geschafft! Ganz Deutschland bis hin zu Österreich fieberte mit.

Folgende Schüler konnten sich über eine Veröffentlichung freuen:

Erkner: Maximilian Behrendt (11 Jahre) „Jinx und der magische Urwald“
Schweinfurt: Carina Weidlich (17 Jahre) „Und doch kein Neuanfang“
Berlin: Janne Bohg (13 Jahre) „Bauernhof Blue Hill“
Oederan: Anastasia Krasovska (15 Jahre) „Die Erzählung vom Kaiser und der Göttin“
Zeuthen: Anna Julia Oberschmidt (12 Jahre) „Die Rettung“
Berlin: Carla Waldow (13 Jahre) „Wie peinlich!“
Freiberg: Emilia Böhme (12 Jahre) „Milly wird entführt“
Berlin: Hanno Lübbert (14 Jahre) „Freunde“
Wurzen: Jessica Wedekind (13 Jahre) „Durch zwei Welten“
Großbeeren: Johanna Kaulich (12 Jahre) „Das schreckliche Ereignis“
Berlin: Jonas Lammert (13 Jahre) „Der Weiße Peter“
Bitz: Katharina Hetsch (15 Jahre) „Happy End?“
Zeuthen: Laura Pridik (13 Jahre) „Das größte Abenteuer“
Berlin: Lev Stockmann (13 Jahre) „Undercover auf dem Fußballfeld“
Ludwigsburg: Luisa Gioia (16 Jahre) „Nachmittagssnack“
Korneuburg: Stephanie Wimmer (15 Jahre) „I am what I am“
Langenfeld: Tara Stachowicz (14 Jahre) „Lachen ist Leben“
Reinsdorf: Victoria Windisch (17 Jahre) „Hoffnung“
Freiberg: Sarah Krinke (15 Jahre) „Was letzten Sommer geschah“

Wir wünschen den Gewinnern weiterhin viel Erfolg bei Ihren Ideen und würden uns freuen, wenn wir uns im nächsten Jahr wieder sehen. Dann gibt es eine neue Chance. Wer bis zum 30.3.2019 eine Geschichte einreicht, hat beste Aussichten, ins Buch zu kommen. Zudem können gern Fotos und Bilder eingereicht werden. Auch hier wird es eine Auswahl geben. Die beste Idee wird dann als Cover verwendet.

https://www.leseschau.de/Buch/Voll-geschrieben-Jugend-schreibt/82

Viel Spaß damit!

Euer Leseschau-Team!
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www.Leseschau.de

Über:

Augusta Presse & Verlags GmbH
Frau Katalin Ehrig
Bucher Straße 23
13125 Berlin
Deutschland

fon ..: 030692021051
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Das Jugendbuch „Voll geschrieben!“ ist nun erschienen und ab sofort in der www.Leseschau.de als Printausgabe und als E-Book erhältlich! Zu jedem Buch gibt es einen coolen Schreibblock und Lesezeichen.

Hervorgegangen ist das Buch aus einem Schreibwettbewerb für Schüler. In gerade mal 12 Wochen gab es unzählige Einsendungen. Die besten 19 Geschichten haben den Sprung ins Buch geschafft! Ganz Deutschland bis hin zu Österreich fieberte mit.

Folgende Schüler konnten sich über eine Veröffentlichung freuen:

Erkner: Maximilian Behrendt (11 Jahre) „Jinx und der magische Urwald“
Schweinfurt: Carina Weidlich (17 Jahre) „Und doch kein Neuanfang“
Berlin: Janne Bohg (13 Jahre) „Bauernhof Blue Hill“
Oederan: Anastasia Krasovska (15 Jahre) „Die Erzählung vom Kaiser und der Göttin“
Zeuthen: Anna Julia Oberschmidt (12 Jahre) „Die Rettung“
Berlin: Carla Waldow (13 Jahre) „Wie peinlich!“
Freiberg: Emilia Böhme (12 Jahre) „Milly wird entführt“
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Großbeeren: Johanna Kaulich (12 Jahre) „Das schreckliche Ereignis“
Berlin: Jonas Lammert (13 Jahre) „Der Weiße Peter“
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Zeuthen: Laura Pridik (13 Jahre) „Das größte Abenteuer“
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Ludwigsburg: Luisa Gioia (16 Jahre) „Nachmittagssnack“
Korneuburg: Stephanie Wimmer (15 Jahre) „I am what I am“
Langenfeld: Tara Stachowicz (14 Jahre) „Lachen ist Leben“
Reinsdorf: Victoria Windisch (17 Jahre) „Hoffnung“
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Wir wünschen den Gewinnern weiterhin viel Erfolg bei Ihren Ideen und würden uns freuen, wenn wir uns im nächsten Jahr wieder sehen. Dann gibt es eine neue Chance. Wer bis zum 30.3.2019 eine Geschichte einreicht, hat beste Aussichten, ins Buch zu kommen. Zudem können gern Fotos und Bilder eingereicht werden. Auch hier wird es eine Auswahl geben. Die beste Idee wird dann als Cover verwendet.

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First Cobalt erweitert Mineralisierung und beginnt mit metallurgischer Untersuchung

Zu den längeren, hochmineralisierten Intervallen in der Zone ,Waite‘, aus dem westlichsten Teil des Stollens ,Nr. 2′ zählt eine Mineralisierung mit 0,52 % Kobalt und 1,10 % Kupfer über 4,6 m…

BildDer zukünftige nordamerikanische Kobaltproduzent First Cobalt (ISIN: CA3197021064 / TSX-V: FCC) konnte durch die Bohrungen auf dem unternehmenseigenen ,Iron Creek‘-Projekt im US-amerikanischen Idaho die Kobaltmineralisierung innerhalb der ,Waite‘-Zone um mehr als 50 m auf nun 520 m in Richtung Westen erweitern. Durch die Erweiterung der Mineralisierung konnten sogar schon neue Bohrziele ermittelt werden.

Zu den längeren, hochmineralisierten Intervallen in der Zone ,Waite‘, aus dem westlichsten Teil des Stollens ,Nr. 2′ zählt eine Mineralisierung mit 0,52 % Kobalt und 1,10 % Kupfer über 4,6 m innerhalb eines 37,8 m-Abschnitts bei einem Gehalt von 0,12 % Kobalt und 0,41 % Kupfer. Im Liegenden der Zone wurden mehrere mineralisierte Abschnitte vorgefunden, darunter eine neue Mineralisierung mit 0,33 % Kobalt über 10,2 m, die durch Folgebohrungen weiter erprobt wird.

Die Bohrungen werden fortgesetzt, um den gesamten Kobaltmetallgehalt und das Größenpotenzial der Mineralisierung von ,Iron Creek‘ zu steigern, da die beträchtlichen wahren Mächtigkeiten der Kobaltmineralisierung signifikantes Potenzial vermuten lassen.

Zwei der Bohrlöcher haben die aufwärtsgerichtete Erweiterung der Zone ,Waite‘ erfolgreich erprobt.

Eine etwas niedriggradigere Mineralisierung wurde zwischen den Zonen ,No Name‘ und ,Waite‘ ebenfalls durchschnitten.

Die ,Waite‘-Zone ist in diesem Gebiet relativ mächtig und weist eine beständige Mineralisierung mit weniger hochgradigen Kobaltwerten von bis zu 1,23 % Kobalt über 1,40 m auf. Die Kupfergehalte in diesem Gebiet sind allerdings ebenfalls hoch und reichen auf bis zu 3,66 % Kupfer über 0,3 m. Es wurden Abschnitte einer Kupfermineralisierung bebohrt, die zuvor noch nicht bekannt waren. In der näheren Umgebung dieser hohen Kupfergehalte wurden weitere Bohrungen niedergebracht, deren Ergebnisse aber noch ausstehen.

,Iron Creek‘ ist eines der aussichtsreichsten und fortgeschrittensten Projekte in Nordamerika mit einer historischen, nicht NI 43-101-konformen Ressourcenschätzung über 1,3 Millionen Tonnen bei einem Gehalt von 0,59 % Kobalt und 0,3 % Kupfer. Es handelt sich um ein patentiertes Land sowie eine unterirdische Erschließung auf bis zu 600 m, also ein wertvolles, hochwertiges primäres Kobaltprojekt in einem großartigen Bergbaugebiet. Das genehmigte Budget in Höhe von 9 Mio. USD und das anspruchsvolle Arbeitsprogramm sind Ausdruck der Überzeugung, dass dieses Kobalt-Kupfer-Projekt für die zukünftige Produktion in Nordamerika erweitert und angekurbelt wird.

Der Präsident und Chief Executive Officer von First Cobalt – https://www.youtube.com/watch?v=LY4qXCoWstE&t=5s -, Trent Mell, ging kurz auf den Kobaltmarkt ein, bevor er die Ergebnisse kommentierte. Der Unternehmenschef sagte: „Die Prognosen für den Kobaltmarkt sind weiterhin äußerst positiv, auch wenn der Markt etwas ins Stocken geraten ist. Obwohl die Lithium-, Kobalt- und Grafitbestände in den vergangenen drei Monaten rückläufig sind, gibt es keine Beweise für Aussagen, wonach Kobalt in Elektrofahrzeugen schon bald ersetzt werden wird. Der wachsende Elektrofahrzeugmarkt wird die gängige Auffassung untermauern, wonach die Kobaltproduktion in den kommenden Jahren einen Mangel aufweisen wird.“ Zu den Bohrergebnissen sagte er: „Diese jüngsten Ergebnisse zeigen, dass die Mineralisierung in der ,Waite‘-Zone eine ähnliche Streichlänge aufweist wie die ,No Name‘-Zone und sich wahrscheinlich sogar bis an die Oberfläche erstreckt. Die Ergebnisse des ,Iron Creek‘-Projekts waren äußerst vielversprechend und das erweiterte Programm in unserem Landpaket wird es uns ermöglichen, den Wert rasch auszuschöpfen.“ Und dieses Vorhaben würde der sehr hohe Kassenbestand der Gesellschaft problemlos ermöglichen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

Über:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

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Deutsche nicht stein-, sondern goldreich

Goldmünzen und Goldbarren besitzen rund zehn Prozent der Deutschen, mehr als je zuvor.

BildDie Forsa-Umfrage, in Auftrag gegeben von Pro Aurum, brachte es an den Tag: Gold ist äußerst beliebt, besonders die 45- bis 59-Jährigen lieben das gelbe Edelmetall. Auch beim Silber ist die Nachfrage hoch. Bei den Geldanlagen stehen die Immobilien mit 31 Prozent an erster Stelle der Befragten. 15 Prozent besitzen Aktien, während es in 2017 und 2016 nur 13 Prozent waren. In Goldbarren und -münzen investierten 2016 und 2017 nur sieben beziehungsweise sechs Prozent der deutschen Bevölkerung.

Immerhin 72 Prozent sehen im Gold eine sichere Geldanlage und 60 Prozent beurteilen Gold als geeignete Geldanlage für risikoscheue Anleger. Langfristig geben die Befragten dem Gold sogar die beste Eignung als Anlageform. Die Edelmetallbestände der Deutschen sind in den letzten Jahren deutlich gewachsen. Mit ein Grund sind sicher die politischen Unsicherheiten und insbesondere das EU-Land Italien, das das Thema Eurokrise wieder aufleben lässt.

Noch ist die Aktienkultur in Deutschland eine sehr vorsichtige, andere Länder besitzen im Vergleich sehr viel mehr Aktionäre. Wer auf Gold als sicheres Anlagevehikel vertraut, sollte sich auch ein paar Goldaktien zulegen. Zum Beispiel von Sibanye-Stillwater oder Osisko Gold Royalties.

Sibanye-Stillwater – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298294 – ist einer der großen Goldproduzenten. In Südafrika ist es angesichts immer wiederkehrender Streiks und aufgrund der schwierigen Verhandlungen mit den Gewerkschaften nicht immer leicht. So ist die Gesellschaft mit zusätzlichen Platin- und Palladiumprojekten (Südafrika und USA) zum größten Primärproduzenten von Palladium aufgestiegen. Das Unternehmen gehört zu den drei weltweit führenden Herstellern von Platin und Palladium.

Mit Osisko Gold Royalties – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298393 – beteiligt sich ein Aktionär an einer Gesellschaft, die mit mehr als 130 Lizenzgebühren, Streams und Goldabnahmen ihr Geld verdient. Die Beteiligung an gewinnbringenden Goldproduzenten gehört zum Erfolgsweg von Osisko Gold Royalties.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Geht auch Ihnen der Ofen aus?

Viele Kamine und Kachelöfen warten mit einer zu hohen Feinstaub- und Kohlenmonoxidbelastung auf. Besitzer von Anlagen, die zwischen 1985 bis 1994 errichtet worden sind, müssen jetzt tätig werden.

BildSeit Urzeiten lieben Menschen die Feuerstätte. Doch wo gehobelt wird, fallen Späne. Das gilt auch für gemütliche Holzfeuer-Kamine, die in mehr als einem Viertel aller deutschen Haushalte stehen. Denn genau hier entsteht gefährlicher Feinstaub. Das Umweltbundesamt hat festgestellt, dass die Feinstaub-Emissionen aus veralteten Holzfeuerungsanlagen in Deutschland mit etwa 24.000 Tonnen mittlerweile sehr hoch ausfallen. Denn Feinstaub in der Luft ist nicht nur für das Klima schädlich, sondern vor allem für unsere Gesundheit. Die winzigen Rußteilchen führen zu erheblichen Gesundheitsbeeinträchtigungen wie Husten und Asthma und belasten damit das Herz-Kreislauf-System.

Gefährlichen Feinstaub reduzieren

„Seit dem 1. Januar 2015 gilt die neue Bundes-Immissionsschutz-Verordnung (1. BImSchV). Diese soll die durch unter anderem Kaminöfen verursachte Feinstaubverschmutzung reduzieren“, erklärt Marcus Breuer, Ofen- und Kaminbaumeister und Inhaber von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer mit Sitz in Viersen am Niederrhein bei Mönchengladbach (www.kacheloefen-breuer.de). Betroffen sind unter anderem Kaminöfen, Kamineinsätze, Kachelofenheizeinsätze und Zentralheizungskessel, das heißt alle Anlagen, die Brennstoff verwenden und mit Türen oder Klappen ausgestattet sind. „Schrittweise müssen bis 2024 alle Anlagen stillgelegt oder mit einem Filter nachgerüstet werden, die die geltenden Grenzwerte überschreiten“, so Breuer, der für seine Kunden in der ganzen Region (Krefeld, Düsseldorf, Meerbusch und Neuss) tätig wird. Diese liegen für Feinstaub bei 150 Milligramm pro Kubikmeter und für Kohlenmonoxid bei vier Gramm pro Kubikmeter. Werden diese Werte überschritten, drohen Bußgelder von bis zu 50.000 Euro.

Bis zum 31. Dezember 2020 handeln

Öfen, die auf dem Typschild ein Datum bis zum 31. Dezember 1974 hatten, sind bereits seit dem 1. Januar 2015 nicht mehr erlaubt. Befindet sich auf dem Typschild ein Datum zwischen dem 1. Januar 1975 und dem 31. Dezember 1984, musste das Gerät bis Ende 2017 stillgelegt oder nachgerüstet worden sein. Und jetzt sind Besitzer von Öfen mit dem Datum 1. Januar 1985 bis 31. Dezember 1994 an der Reihe. Diese müssen bis zum 31. Dezember 2020 aktiv werden und sich um einen Nachweis zu den Grenzwerten ihrer Anlage bemühen. Hält diese die aktuellen Grenzwerte nicht ein, muss sie bis Ende 2020 stillgelegt und ausgetauscht oder mit Staubfiltern nachgerüstet werden. Darauf weist auch der Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks hin. Vor dem 1. Januar 1950 hergestellte, historische Kamin- und Kachelöfen hingegen dürfen bleiben. Eine Ausnahme gilt auch für Wohnungen, die ausschließlich über einen Holzofen beheizt werden.

Lassen Sie sich eine Bescheinigung ausstellen

„Die entsprechenden Angaben zu den Emissionswerten sind in den Geräteunterlagen enthalten. Sie können auch den Hersteller des Ofens kontaktieren. Dieser kann im Zweifel bestätigen, wann die Typprüfung für das jeweilige Modell vorgenommen worden ist und kann die Daten mit Prüfbescheinigung zusenden. Alternativ kann auch der Schornsteinfeger die Abgaswerte messen und eine Bescheinigung ausstellen“, schildert Breuer. Werden die Grenzwerte für Feinstaub und Kohlenmonoxid vom Ofen überschritten, haben Hausbesitzer drei Möglichkeiten“, so der Experte weiter. „Sie können ihren Kamin beziehungsweise Kachelofen mit einem neuen Filter nachrüsten, den Ofen erneuern oder aber stilllegen. Eine Beratung in einem Fachbetrieb für Kaminöfen kann Aufschluss geben über die neuesten Bestimmungen und Kaminöfen, die diese erfüllen.“

Über:

Kachelöfen Breuer
Herr Marcus Breuer
Schiefbahner Straße 25
41748 Viersen
Deutschland

fon ..: 0 21 62 / 26 0 77
fax ..: 0 21 62 / 35 14 41
web ..: http://www.kacheloefen-breuer.de
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Über Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer

Die Firma Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer ist ein Meisterbetrieb mit Tradition. Das Unternehmen mit Sitz in Viersen am Niederrein bei Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss besteht seit 1970 und bietet umfassende Services im Ofen- und Kaminbau. Geführt wird Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer heute in zweiter Generation von Kachelofen- und Luftheizungsbauermeister Marcus Breuer. Im Fokus von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer stehen die individuelle Planung und Errichtung sowie Reparatur, Wartung und Pflege von Kaminen und Kachelöfen aller Art, die sowohl optisch als auch technisch alle Anforderungen erfüllen. Jedes Stück wird den jeweiligen baulichen Gegebenheiten unter Beachtung sämtlicher Umweltschutzrichtlinien angepasst, sodass ein Kachelofen, Pelletofen, ein Heizkamin, ein Gaskamin oder auch ein Kachelherd oder ein schwebender Kamin aus dem Hause Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer immer ein Einzelstück ist. Die Qualität der Produkte wird nach Fertigstellung durch das RAL-Gütezeichen „Handwerklicher Kachelofen“ der Gütegemeinschaft Kachelofen e.V., deren Mitglied das Unternehmen seit vielen Jahren ist, besiegelt. Ein Schwerpunkt von Marcus Breuer und seinem Team: Kamine und Kachelöfen als Alternative zur herkömmlichen Heiztechnik anzubieten und insbesondere durch die moderne Hybridtechnik Einsparungen bei den Energiekosten zu realisieren. Zudem ist Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer Mitglied bei HAGOS (Verbund deutscher Kachelofen- und Luftheizungsbauer), Meisterbetrieb für Arbeiten mit Betonstein und Terrazzo, geprüfter und zertifizierter Energieberater im SHK-Handwerk beim Zentrum für Umwelt und Energie in Oberhausen und Fachbetrieb für Ofen- und Solar-Ganzhausheizung, Wassertechnik, Scheitholz- und Pelletfeuerungen in einem Gerät. Weitere Informationen unter: www.kacheloefen-breuer.de

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