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Monatsarchive: September 2010

Haufe-Lexware kürt die neuen Köpfe der Immobilienbranche 2010

Freiburg, 27. September 2010 – Die Jury der renommierten Immobilienjournalisten hat für das Fachmagazin „Immobilienwirtschaft“ entschieden: Im siebten Jahr in Folge werden die führenden Köpfe der Branche gekürt. Am Dienstag, den 5. Oktober 2010 um 18:00 Uhr verkündet die Redaktion das Juryvotum. Auf einer großen Preisverleihung im Rahmen der Expo Real in München werden die zwölf diesjährigen Preisträger ausgezeichnet.

Besondere Spannung verspricht auch die Keynote zur von Hannover Leasing gesponserten Veranstaltung: Vorjahrespreisträgerin Bärbel Schomberg wird zum Thema „Neue Vision oder neues Unternehmen?“ sprechen. Alle Expo Real-Besucher sind herzlich zur Preisverleihung in das Planning und Partnerships Forum in Halle A2 eingeladen. Im Anschluss daran besteht die Möglichkeit, den Ausgezeichneten persönlich zu gratulieren und natürlich die gute Gelegenheit zum Netzwerken auf höchster Ebene: Das Fachmagazin „Immobilienwirtschaft“ von Haufe-Lexware lädt ein zu einem Get-Together, bei dem für das leibliche Wohl gesorgt sein wird.

Save the date: „Köpfe 2010“. Am Dienstag, den 5. Oktober 2010 um 18:00 Uhr auf der Expo Real in München im Planning und Partnerships Forum, Halle A2.

Die Portraits der Ausgezeichneten sind ab 5. Oktober 2010, 20:00 Uhr auf dem Portal für Immobilienwirtschaft von Haufe-Lexware unter http://www.haufe.de/immobilien/ abrufbar. Dort finden Interessierte am darauffolgenden Tag auch eine Haufe-TV-Reportage über die Veranstaltung. Freiexemplare der Novemberausgabe „Immobilienwirtschaft“ mit den Portraits der Köpfe 2010 in Print erhalten Interessenten bei der Haufe-Lexware GmbH & Co. KG.

Unternehmensprofil:
Die Haufe Mediengruppe bietet ihren Kunden integrierte Arbeitsplatz- und Gesamtlösungen zur erfolgreichen Gestaltung ihrer steuerlichen, wirtschaftlichen und rechtlichen Aufgaben an. Die Lösungen umfassen Fachinformationen, Applikationen, Services, Dienstleistungen, Online-Communitys und Fachportale sowie Weiterbildungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten bis hin zur Personal- und Organisationsentwicklung. Zu den Hauptzielgruppen der Haufe Mediengruppe gehören große und mittelständische Unternehmen, Kleinbetriebe und Selbstständige, Steuerberater und Anwälte, der Öffentliche Dienst sowie Immobilienverwalter und Vereine. Bei ihnen nimmt die Haufe Mediengruppe eine führende Marktstellung ein.

Pressekontakt:
Haufe-Lexware GmbH & Co. KG
Ein Unternehmen der Haufe Mediengruppe
Public Relations
Alexandra Rudolf
Munzinger Straße 9
79111 Freiburg
Tel.: 0761/898-3940
Fax: 0761/898-3900
E-Mail: PresseHaufe@haufe-lexware.com

http://www.haufe.de

Unternehmenskontakt:
Haufe-Lexware GmbH & Co. KG
Dorothee Gonnermann
Fraunhoferstraße 5
82152 Planegg
Tel.: 089/89517-293
Fax: 089/89517-270
E-Mail: dorothee.gonnermann@haufe-lexware.com

http://www.haufe.de/immobilien

Laufsocken – wichtiger Bestandteil der Laufausrüstung

Laufsocken sind gleich nach den Schuhen der wichtigste Bestandteil der Laufausrüstung. Das gilt nicht nur für Profiläufer, sondern auch für Freizeitjogger und Anfänger. Bei kurzen Strecken reichen zwar häufig auch andere Sportsocken aus, geht es aber an die längeren Strecken kommt man um gute Laufsocken nicht mehr herum. Die Belastung für die Füße steigt bei langen Strecken an und hochwertige Laufsocken können vor Problemen wie Blasen effektiv schützen. Außerdem regulieren sie das Klima am Fuß. Im Winter schützen sie vor der Kälte und halten den Fuß warm und im Sommer sorgen sie für Ableitung vom Schweiß und Feuchtigkeit. Deshalb läuft man mit den richtigen Laufsocken nicht nur länger und bequemer, sondern auch schneller.

Die richtigen Laufsocken finden
Im Bereich Laufsocken gibt es viele verschiedene Hersteller und sehr unterschiedlichen Ausführungen. Deshalb sollte man sich bei der Suche nach der richtigen Laufsocken Zeit lassen. Schließlich ist jeder Fuß anders und braucht deshalb auch eine individuelle Lösung. Gute Laufsocken erkennt man daran, dass die verschiedenen Zonen des Fußes auch verschieden verarbeitet und geschützt sind. Herkömmliche Baumwollsocken haben dagegen keine speziellen Polsterungen und sind durchgängig gleichstark. Außerdem sollte das Paar klar in einen rechten und linken Fuß aufgeteilt und nicht wie bei normalen Socken völlig identisch sein. Letztendlich ist jedoch das „Wohlfühlen“ ein großer Faktor für den Kauf. Viel hängt bei der Wahl der Laufsocken auch von dem Material ab. Im Gegensatz zu Sportsocken aus reiner Baumwolle nehmen die Laufsocken aus atmungsaktivem Material kaum Feuchtigkeit auf und fördern so ein gutes Fußklima. Manche Läufer laufen lieber sehr gepolstert und wie auf Federn. Sie werden eher die dicken Laufsocken bevorzugen. Sehr dünne Socken regulieren zwar die Temperaturen schlechter, aber sitzen dafür enger am Fuß und verringern die Reibung und die Blasenbildung. Egal für welches Modell man sich entscheidet, die Laufsocken müssen mit den Füßen eine Einheit bilden und dürfen nicht verrutschen. Bei herkömmlichen Sportsocken sind die Nähte nicht flach verarbeitet und können dadurch Blasen und Druckstelle verursachen. Zum Kauf sollte man deshalb ruhig seine Laufschuhe mitnehmen, damit man auch einen idealen Kraftschluss zwischen den Schuhen und Laufsocken gewährleistet.

Richtige Handhabung
Wie bei Schuhen sollte man auch die Laufsocken vor längeren Strecken ein wenig einlaufen. Das schützt vor Blasen. Außerdem sollte man nie mit feuchten Socken los joggen, die Haut wird dann aufgeweicht und es kommt ebenfalls zu Blasen. Aus diesem Grund sollte man sich ruhig mehrere Paare Laufsocken anschaffen. Außerdem sollte man die Laufsocken nicht zu heiß waschen, 30 Grad sind eigentlich völlig ausreichend. Gewaschen werden sollten die Socken nur auf links um den Schweiß und Dreck richtig auszuwaschen. Im Schrank dürfen Laufsocken nicht einfach in einander gerollt, sondern sollten getrennt aufbewahrt werden.

Running-Marktführer ASICS launcht Kooperation Frontrunner mit dem Sportlernetzwerk netzathleten.de

Neuss, 28. September 2010 – Der japanische Sportartikelhersteller ASICS und das in Europa führende Sportlernetzwerk netzathleten.de gehen Anfang September dieses Jahres mit der neuen Social-Media-Kooperation Frontrunner live. Frontrunner ist ein Angebot für eine exklusive Running-Community und richtet sich in erster Linie an ambitionierte Läuferinnen und Läufer der Wettkampf- und Trainingsszene in Deutschland.

„Mit unserem Angebot wollen wir einem ausgewählten Personenkreis aus der deutschen Läuferszene besonderen Service bieten und zusätzlich die Möglichkeit zum qualifizierten Feedback auf unsere Premium-Produkte weiter ausbauen. Wir suchen dabei ganz bewusst kritische Tester, kreative Meinungsbildner und überdurchschnittlich starke Performer, die uns in unserem Anspruch, die besten Produkte für unsere Kernsportart Laufen zu entwickeln, unterstützen und inspirieren“, erklärt Laura Suffa, Pressesprecherin des Marktführers für Laufschuhe und Laufbekleidung, das Social-Media-Engagement.

Die Mitglieder des neuen Netzwerkes erhalten als Starter-Kit ein Sponsoring mit einer hochwertigen ASICS-Ausstattung: das Frontrunner-Equipment. Darüber hinaus werden regelmäßig im Jahr Produkttests und Pretests (Product-Testing vor Markteinführung) durchgeführt. Im Event-Bereich werden besondere Aktionen angeboten und organisiert: vom meet-and-greet der Mitglieder über Freistarts bei nationalen und internationalen Laufveranstaltungen bis hin zu Laufseminaren mit bekannten Gesichtern aus der Szene. Ziel ist es, den Frontrunnern in jeder Hinsicht einen klaren Mehrwert zu bieten. Nach Leistungsaspekten und Wettkampfaktivität wird es darüber hinaus anhand eines Scoreboard-Systems ein internes Ranking unter den aktiven Mitgliedern geben. Auf den danach ermittelten „Frontrunner des Monats“ und „Frontrunner des Jahres“ warten Preise und Benefits.

Als Experten und Ansprechpartner in dem umfangreich angedachten Blog der Community stehen Deutschlands ehemalige internationale Top-Athleten Carsten Eich und Sonja Oberem mit fundiertem Fachwissen zu allen Fragen aus der Läuferwelt zur Verfügung. Ergänzt wird das Kompetenz-Duo durch Produktexperten und einer Fachjury mit Martin Grüning (stellv. Chefredakteur Runner’s World), Jo Schindler (Race Director Frankfurt Marathon); Isabelle Baumann (ehem. Bundestrainerin Langstrecke) und Dr. med. Jens Enneper (Marathonarzt, Arzt DLV und DFB). Die Jury ist unter anderem für die Bewerberauswahl und die Auswertung des Scoreboards zuständig.

Nach dem Launch der Frontrunner-Aktion wird es eine mehrwöchige Bewerbungsphase geben, in der vorerst für 2010 sukzessive 50 Community-Mitglieder nach bestimmten Kriterien von der Fachjury ausgewählt werden. Die Aufnahme weiterer Interessenten im Folgejahr erfolgt in regelmäßigen Abständen. Die Anzahl der Mitglieder wird allerdings bewusst selektiv gehalten, um Exklusivität und individuellen Service zu garantieren.

Launch und Start der Bewerbung ist am 28.09.2010 unter www.netzathleten.de/frontrunner.

Über ASICS:
Der Name ASICS steht für Anima Sana In Corpore Sano – für den gesunden Geist im gesunden Körper. Die harmonische Verbindung von Körper und Geist ist seit der Gründung durch Kihachiro Onitsuka im Jahr 1949 die Leitphilosophie von ASICS. Jeden sportbegeisterten Menschen mit den besten Produkten in seiner Liebe zum Sport und in seinem sportlichen Lebensstil zu unterstützen – dieses Ziel spiegelt sich in jedem einzelnen Produkt wider und findet heute in dem weltweiten Statement sound mind, sound body seinen Ausdruck.

Unternehmenskontakt:
ASICS Deutschland GmbH
Hansemannstraße 67
D – 41468 Neuss
Tel: +49(0)2131-3802-0
Fax:+49(0)2131-3802-7201

http://www.asics.de

Pressekontakt:
Laura Suffa
PR Manager ASICS Deutschland
ASICS Deutschland GmbH
Hansemannstraße 67
D – 41468 Neuss
Tel: +49(0)2131-3802-201
Fax:+49(0)2131-3802-7201
l.suffa@asics.de

http://www.asics.de

DATEV vereinfacht die zeitnahe Finanzbuchführung und Berichterstattung

Nürnberg, 28. September 2010: Schnelle Datenleitungen und moderne Software verein-fachen den Datenaustausch zwischen Kanzlei, Mandant und Kreditinstituten. Darüber hinaus helfen sie, stets die Übersicht über die aktuelle betriebliche Entwicklung zu be-halten und beim Thema Liquidität sogar einen Blick in die nahe Zukunft zu werfen. Die DATEV eG bietet zahlreiche Lösungen an, die Steuerberater und deren Mandanten dabei unterstützen, die Kommunikation mit Banken und Sparkassen zu professionalisieren. Beim Deutschen Steuerberatertag in Leipzig, vom 11. Bis 13. Oktober, wird die Genos-senschaft mit einem Stand vertreten sein, an dem sich Interessenten über dieses DA-TEV-Angebot und natürlich auch über die Vorzüge der neuen DATEV pro-Linie informieren können.

Kreditinstitute erwarten von ihren Kredit suchenden Kunden vor allem stets zeitnah vorgelegte aktuelle Unternehmenszahlen. Mit der DATEV-Lösung Unternehmen online lassen sich die Prozesse bei der Erstellung der Finanzbuchführung so aufbauen, dass dies und eine verlässliche Unternehmensplanung ohne großen zusätzlichen Aufwand möglich ist. Diese Vorteile ergeben sich vor allem, weil bei dieser Anwendung die Belege nicht mehr in Papier sondern in elektronischer Form über eine zentrale Daten-Plattform im DATEV-Rechenzentrum der Kanzlei zur Verfügung gestellt werden. Diese kann dann um-gehend die entsprechenden Buchungen vornehmen.

Über Unternehmen online erhalten Berater und Mandant für das Controlling zeitnah Zu-griff auf eine gemeinsame und aktuelle Datenbasis. Die Zahlen der BWA haben eine erhöhte Aussagekraft. Je aktueller sie sind, desto besser eignen sie sich als Steuerungs-instrument und ermöglichen ein frühzeitiges Reagieren auf erste Anzeichen für eine ge-störte Unternehmensentwicklung. Bei Kreditbedarf kann sich das positiv auf Bewilligung und Kosten auswirken.

Blick durch die Bankenbrille und in die nahe Zukunft
Zusätzlich hilft das DATEV-Tool Ratingreport Banken dem Steuerberater, die Sicht der Bank auf den Mandanten-betrieb vorwegzunehmen und unterstützt bei der betriebswirtschaftlichen Aufbereitung der Jahresabschlüsse für die Kreditgeber. Der Ratingreport Banken kann auch direkt aus Kanzlei-Rechnungswesen pro genutzt werden.

Aber nicht nur bei dem Blick in die betriebliche Vergangenheit unterstützen neue tech-nische Möglichkeiten, sondern auch bei der Unternehmensplanung. Beispielsweise mit dem DATEV-Tool zur Liquiditätsvorschau erhalten Steuerberater und Mandant einen Überblick über die Zahlungsströme des Unternehmens in den folgenden 90 Tagen. Die Daten ergeben sich aus den aktuellen Buchführungsdaten der Rechnungswesen-Programme, wenn die Fälligkeiten der Ein- und Ausgangsrechnungen hinterlegt sind.

Mit den taggenauen Informationen aus der Vorschau können drohende Liquiditätseng-pässe erkannt und frühzeitig Maßnahmen, gegebenenfalls in Zusammenarbeit mit Bank oder Sparkasse, eingeleitet werden. Die Kontrolle über die Entwicklung der Forderungen und Verbindlichkeiten hilft, große Schwankungen auf den Konten zu verhindern und eröffnet Möglichkeiten, freie Geldmittel beispielsweise für die Nutzung von Skonti einzu-setzen. Nicht nur in Krisenzeiten kann damit das Risiko gemindert werden, unbemerkt in Zahlungsschwierigkeiten zu geraten. Auch für die Kredit gebenden Banken und Spar-kassen ist das eine gute Nachricht.

Die DATEV bietet neben ihren über 200 Programmen zahlreiche weitere Dienstleistungen an, egal ob es dabei um IT-Lösungen, Beratung, Information und Wissen, Finanzierung, Organisation oder Sicherheit und Datenschutz geht. Veranstaltungen des Berufsstandes, wie dem Steuerberatertag, sind bestens geeignet, sich über neue und bewährte Lösungen des Nürnberger IT-Dienstleisters zu informieren.

Firmenbeschreibung DATEV:
Die DATEV eG, Nürnberg, ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerbera-ter, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Man-danten. Über den Kreis der Mitglieder hinaus zählen auch Unternehmen, Kommunen, Vereine und Institutionen zu den Kunden. Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Enterprise Resource Planning (ERP) sowie Organisation und Planung. Mit derzeit über 39.000 Mitgliedern, rund 5.800 Mitarbeitern und einem Umsatz von 672,4 Millionen Euro im Jahr 2009 zählt die 1966 gegründete DATEV zu den größten Informati-onsdienstleistern und Softwarehäusern in Europa. So belegt das Unternehmen bei-spielsweise im bekannten Lünendonk-Ranking Platz Vier in der Kategorie Softwarehäuser (gelistet nach Umsatz in Deutschland).

Pressekontakte:
DATEV eG
Claudia Specht
Paumgartnerstr. 6 – 14
90429 Nürnberg
Tel: 0911-31 91 450
Fax: 0911-31 93 196
claudia.specht@datev.de

http://www.datev.de/presse

Unternehmenskontakt:
DATEV eG
Paumgartnerstr. 6 – 14
90429 Nürnberg
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Fax: 0911-31 93 196
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Inkassounternehmen – Hilfe gegen schlechte Zahlungsmoral

Die Gründe, warum manche Menschen ihre Rechnungen nicht begleichen oder bestimmten Forderungen nicht nachkommen, sind vielfältig. In manchen Fällen liegt Arbeitslosigkeit oder Verschuldung vor, manchmal aber auch Zahlungsunwilligkeit. Auch immer mehr Unternehmen geraten in Zahlungsschwierigkeiten, weil fest eingeplante Aufträge nicht gekommen sind oder bereits ausgeführte Arbeiten nicht bezahlt werden können. Wenn ein Gläubiger mit dem Schreiben von Mahnungen keinen Erfolg hat und auch andere Maßnahmen nicht greifen, schaltet er in der Regel ein Inkassounternehmen ein, wie beispielsweise den Inkassodienst Germania Inkasso. Dieses treibt dann die offenen Rechnungen ein.

Laut der aktuellen Frühjahrsumfrage des Bundesverbandes Deutscher Inkasso-Unternehmen (BDIU) hat sich die Zahlungsmoral der privaten Haushalte aufgrund der Wirtschaftskrise, verglichen mit Herbst des Vorjahres, weiter verschlechtert. Fast die Hälfte (48 Prozent) der vom Inkassoverband befragten Mitgliedsunternehmen war der Meinung, dass Kunden Rechnungen schlechter bezahlen. Nur fünf Prozent konnten eine Verbesserung feststellen, der Rest realisierte eine ebenso schlechte Zahlungsmoral, wie bei der vorhergehenden Umfrage des Verbandes vor sechs Monaten.

Wenn eine Forderungen aussteht, beauftragt der Gläubiger das Inkassounternehmen damit, die offenen Außenstände auf eigene Rechnung einzutreiben. Drohbesuche von kräftigen Bodyguards zählen dabei zum Klischee. Auch schwarze Schafe, wie Abzockerfirmen, haben mit einem normalen Inkassounternehmen nichts zu tun. Die übliche Form ist, dass das Inkassounternehmen mit dem außergerichtlichen Inkassomahnverfahren startet. Hier erhält der Schuldner als Erstes ein Inkassoanschreiben. Kommt der Schuldner der Zahlung nicht nach, gibt es verschiedene weitere Vorgehensweisen. Einige Inkassounternehmen senden dem Schuldner ein weiteres Schreiben, andere nehmen persönlichen Kontakt per Telefon auf. Weitere Inkassounternehmen bieten eine Zahlungsvereinbarung zur Begleichung der Forderung an. Dabei wird dem Schuldner eine angemessene Frist gesetzt. Hat die Inkassofirma mit diesen Maßnahmen keinen Erfolg, kann das gerichtliche Mahnverfahren angestrebt werden. Beim gerichtlichen Mahnverfahren wird ein Anwalt mit ins Boot geholt, der zunächst einen Mahnbescheid gegen den Schuldner beantragt. Der Mahnbescheid kann wiederum zum Erlass eines Vollstreckungsbescheids führen. Damit kann dann die noch offene Forderung vollstreckt werden.

Die Vorteile eines Inkassos sind, dass der Schuldner alle Kosten übernehmen muss, allerdings muss der Gläubiger einen Teil der Forderung an das Inkassounternehmen abtreten. Die Erfolgsquote liegt nach Angaben des BDIU bei über 50 Prozent. Seit dem 1. April dieses Jahres können die Inkassofirmen verweigerte Zahlungen übrigens der Schufa melden. Voraussetzung ist, dass das Inkassounternehmen den Schuldner ein zweites Mal angemahnt hat. Zwischen der ersten und der zweiten Mahnung müssen vier Wochen liegen. Ob ein Inkassounternehmen die offene Forderung der Schufa gemeldet hat, erfahren Verbraucher, indem sie dort eine Eigenauskunft fordern. Eine Auskunft pro Jahr erhalten sie kostenlos.