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Archiv der Kategorie: Versicherungen

Mit dem Fahrrad-Jahresschutz sind Hobby-Radler und Urlauber immer optimal abgesichert

Versicherung auch für Unfallverursacher
„Im Falle eines Zusammenpralls mit anderen Verkehrsteilnehmern verletzen Fahrrad-Fahrer oftmals sich selbst, aber auch andere“, kommentiert Ester Grafwallner „Um auch als Unfallverursacher optimal gegen eventuelle Folgekosten gewappnet zu sein, sollten Radler daher unbedingt über den Abschluss einer Fahrrad-Haftpflichtversicherung nachdenken.“

Tickets mit Eintrittskarten-Versicherung absichern und beruhigt dem Anpfiff entgegenfiebern

Die großen Momente im Stadion können wir zwar nicht ersetzen, aber dank der Eintrittskarten-Versicherung erhalten Sportfans wenigstens die Kosten für die Eintrittskarten zurück, erklärt Esther Grafwallner, Leiterin Produktmanagement der ERV. Übrigens greift die Eintrittskarten-Versicherung auch bei Musicals, Shows oder Konzerten nationaler oder internationaler Künstler und erstattet im Fall der Fälle die Kosten.

Deutsche Vermögensberatung (DVAG) informiert über leichteren Wechsel in die private Krankenversicherung

Frankfurt am Main, 25. Januar 2011 ‒ Seit dem 1. Januar 2011 können Arbeitnehmer leichter eine private Krankenversicherung (PKV) abschließen, denn die sogenannte Drei-Jahres-Frist entfällt. Wie die Deutsche Vermögensberatung mitteilt, ist der Wechsel für gesetzlich versicherte Arbeitnehmer in die PKV jetzt bereits nach einem Jahr möglich – vorausgesetzt ihr Bruttogehalt liegt über der Versicherungspflichtgrenze. Und auch hier gibt es ein Novum: Der Gesetzgeber hat diese Grenze von 49.950 Euro auf 49.500 Euro jährlich gesenkt. Laut dem Verband der Privaten Krankenversicherung e.V. sind zurzeit rund 8,9 Millionen Bundesbürger privat krankenversichert.

„Damit ein erstklassiger Rundum-Schutz gewährleistet ist, muss jeder für sich persönlich herausfinden, welche Vorteile ihm ein Wechsel bringt und welcher Tarif zu ihm passt“, sagen die Experten der Deutschen Vermögensberatung (DVAG). Die Absicherung müsse optimal auf die Bedürfnisse des Einzelnen zugeschnitten sein. Die DVAG zeigt auf, welche Vorzüge ein Wechsel bietet und inwiefern speziell Familien finanziell davon profitieren können.

Bessere Behandlung

Der privat Krankenversicherte genießt grundlegende Vorzüge. Anders als bei der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) kann ein PKV-Kunde Arzt, Therapie und Krankenhaus frei wählen. Zudem sind alle Leistungen, die im Vertrag stehen, garantiert und können somit später nicht einfach weggekürzt werden. Bei Service-Leistungen, etwa der Terminvergabe für ärztliche Untersuchungen, stehen die PKV-Kunden in der Regel besser da als Kassenpatienten, erläutern die Experten der Deutschen Vermögensberatung. Laut Ergebnissen der Universität Köln bekommen Privatversicherte im Schnitt dreimal so schnell einen Termin beim Facharzt. Zusätzlich übernimmt die PKV Extra-Leistungen wie Kosten für den Heilpraktiker oder die Chefarztbehandlung.

Sicherheit für Familien

Was viele nicht vermuten: Auch wenn die PKV keine kostenfreie Familienversicherung bietet, kann sich eine private Krankenversicherung für Familien finanziell lohnen. „Bei Arbeitnehmern beteiligt sich der Arbeitgeber in gewissem Umfang auch an den Beiträgen der Angehörigen. Ein Beispiel zeigt: Der Arbeitgeberanteil für eine PKV beläuft sich auf die Hälfte der Beiträge bis maximal 271 Euro. Wenn ein Angestellter diese Summe nicht ausschöpft, kann er bis zur Höchstgrenze Arbeitgeberzuschüsse für die PKV-Beiträge seiner Kinder erhalten. Bei Beamten wiederum deckt die Beihilfe einen Großteil der Behandlungskosten ab“, so die DVAG-Fachleute.

Mit Vermögensberater sprechen

Die Vielzahl an Angeboten erschwert es vielen Versicherungsnehmern, den besten Tarif zu finden. Ein Gespräch mit professionellen Finanzexperten wie den Vermögensberatern der DVAG ist daher empfehlenswert.

Über die Deutsche Vermögensberatung (DVAG):
Mit ihren über 37.000 haupt- und nebenberuflichen Vermögensberatern betreut die Deutsche Vermögensberatung über 5,4 Millionen Kunden branchenübergreifend rund um die Themen „Vermögen planen – Vermögen sichern – Vermögen mehren.“ Der 1975 von Prof. Dr. Reinfried Pohl gegründete Finanzvertrieb erzielte im Geschäftsjahr 2009 Umsatzerlöse in Höhe von rund 1,1 Milliarden Euro und einen Jahresüberschuss von rund 140 Millionen Euro. Aktuelle Informationen und Unternehmensnachrichten finden Sie unter www.dvag-aktuell.de.

Unternehmenskontakt:
Deutsche Vermögensberatung AG (DVAG)
Frau Sylvia Herbrich
Münchener Str. 1
60329 Frankfurt am Main
Telefon: 069-2384-127
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Auslandskrankenversicherung der ERV erstattet Kosten für stationäre und ambulante Behandlungen

München, 21. Januar 2011 ‒ Die Zeitschrift „FINANZtest“ (01/2011) rät in einem aktuellen Test von Zusatzversicherungen Reisenden zum Abschluss einer Auslandskrankenversicherung. Die Experten der Stiftung Warentest empfehlen die Zusatzversicherung, um sich auf Reisen gegen unvorhergesehene Kosten für medizinische Behandlungen und Krankenrücktransport abzusichern. Marktführer in Sachen Reiseschutz ist die ERV, der Reiseversicherer der ERGO. Im Rahmen der Auslandskrankenversicherung erstattet sie die Kosten für stationäre und ambulante Behandlungen auf Reisen und unterstützt Reisende mit wertvollen Informationen zur ärztlichen Versorgung vor Ort. Darüber hinaus ist in der Auslandskrankenversicherung der medizinisch sinnvolle Krankenrücktransport in die Heimat enthalten.

„Eine Auslandskrankenversicherung gehört bei jeder Reise ins Gepäck – das bestätigen auch Verbraucherschützer“, erklärt Esther Grafwallner, Leiterin Produktmanagement ERV. „Bereits in Ländern wie Österreich oder Italien können auf Reisende zusätzliche Kosten für medizinische Behandlungen anfallen – in Fernreisezielen wie den USA sogar bis zu mehreren tausend Euro für ein paar Tage Krankenhaus-Aufenthalt.“

Für medizinische Behandlungen innerhalb der Europäischen Union übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten im Rahmen der Europäischen Krankenversicherungskarte. Reisende sollten aber beachten, dass die gesetzlichen Krankenkassen nur den deutschen Krankensatz erstatten. Bei teuren Privatbehandlungen müssen Reisende im Zweifelsfall die Differenz selbst übernehmen. Umfangreichen Schutz bietet die Auslandskrankenversicherung der ERV, die notwendige ambulante und stationäre Behandlungen im Ausland erstattet. Zusätzlich versorgt die ERV Reisende über die Medizinische Notfall-Hilfe auch mit wertvollen Informationen zur ärztlichen Versorgung im Land oder unterstützt Reisende, wenn ihre Arzneimittel abhanden gekommen sind.

Entscheidender Unterschied beim Krankenrücktransport

Wichtiger Bestandteil der Auslandskrankenversicherung der ERV ist der medizinisch sinnvolle Krankenrücktransport – nicht nur, für den Fall dass die medizinische Versorgung vor Ort nicht ausreicht, sondern auch wenn der Patient seine Genesung lieber in einem heimischen Krankenhaus im Kreise seiner Familie fortsetzen möchte. Beim medizinisch sinnvollen Krankenrücktransport kann der Patient gemeinsam mit den Ärzten der Versicherung über einen Rücktransport entscheiden. Sofern er transportfähig ist, kann er selbst mitbestimmen, ob er nach Hause transportiert werden möchte – selbst wenn er im Ausland behandelt werden könnte. Bei medizinischer Notwendigkeit wird der Rücktransport nur übernommen, wenn vor Ort keine adäquate Behandlung gewährleistet ist. „Reisende können sich ausschließlich über eine private Auslandskrankenversicherung für den Fall eines Rücktransports absichern, die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten nicht“, erklärt Esther Grafwallner.

Über die Europäische Reiseversicherung (ERV):
Die ERV versteht sich über ihre Kompetenz als Reiseversicherer hinaus als innovatives Dienstleistungsunternehmen. Die ERV hat über 100 Jahre Reiseschutz-Geschichte geschrieben und ist Marktführer unter den Reiseversicherern in Deutschland. Als einer der führenden Anbieter in Europa ist sie heute in über 20 Ländern vertreten. Mit ihrem internationalen Netzwerk sorgt die ERV dafür, dass ihre Kunden vor, während und nach einer Reise optimal betreut werden. Die ERV ist der Spezialist für Reiseschutz der ERGO Versicherungsgruppe und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.erv.de.

Unternehmenskontakt:
Europäische Reiseversicherung AG
Rosenheimer Straße 116
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Pressekontakt:
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Pressestelle
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Jahresrückblick 2010: Deutsche Vermögensberatung (DVAG) zeigt, was die Deutschen am meisten bewegte

Frankfurt am Main, 07. Dezember 2010 – Emotionen, Provokationen, Diskussionen – auch in diesem Jahr blickt Deutschland zurück auf viele brisante Themen, die durch die Medien gingen und die Menschen beschäftigen. Die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) hat deshalb zusammen mit dem Sozialforscher Wolfgang G. Gibowski in einer Bevölkerungsumfrage durch das Berliner Marktforschungsinstitut USUMA gefragt, welche Themen des Jahres 2010 für die Menschen hierzulande persönlich am wichtigsten waren. Hierbei wurde die Fragestellung in wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Themen aufgeteilt.

1. Wirtschaftspolitik: Bankenkrise, Gesundheitsreform, Euro-Rettungspaket
Aus einer Aufzählung von bedeutungsstarken wirtschaftspolitischen Themen des Jahres 2010 sollten die Befragten jeweils die zwei aus ihrer Sicht wichtigsten benennen.

Im wirtschaftspolitischen Bereich sind für die Befragten, laut Umfrage der DVAG, die Finanz- und Vertrauenskrise der Banken (49 Prozent) und die Gesundheitsreform (42 Prozent) am wichtigsten – vermutlich weil sie dies am ehesten selbst betreffen könnte oder schon betroffen hat. Mit deutlichem Abstand folgen das Euro-Rettungspaket Griechenland (28 Prozent) und die Höhe der Hartz-IV-Sätze (26 Prozent). Der Kauf der Steuersünder-CD ist nur für 13 Prozent ein wichtiges Thema und für 12 Prozent die Frauenquote für die Führungsebene von Unternehmen.

Geschlechtsspezifische Unterschiede: Bei dem Thema Frauenquote unter¬scheidet sich erwartungsgemäß die Häufigkeit der Nennungen von Männern (8 Prozent) und Frauen (16 Prozent) deutlich. Für Frauen ist ansonsten die Gesundheitsreform besonders wichtig, für Männer dagegen eher die Bankenkrise, so die Deutsche Vermögensberatung.

Altersbezogene Unterschiede: Bei den beiden wichtigsten Themen Bankenkrise und Gesundheitsreform zeigen sich interessante, wenn auch plausible Unterschiede in den Altersgruppen: Die Bankenkrise ist unter den Befragten bis 49 Jahre häufiger ein wichtiges Thema als für die Älteren. Die Gesundheitsreform ist unter den Jüngeren (bis 29 Jahre) bei weitem nicht so wichtig wie unter den Befragten ab 30 Jahre.

Regionale Unterschiede: Die Umfrage der DVAG zeigt, dass im Ost-West-Vergleich im Westen die Vertrauenskrise der Banken und das Rettungspaket Griechenland besonders wichtig ist, während im Osten die Gesundheitsreform häufiger genannt wird als im Westen.

Einkommens- und bildungsbezogene Unterschiede: Unter den Besserverdienen¬den ist die Vertrauenskrise der Banken häufiger ein Thema als bei denjenigen, die weniger verdienen. Ähnliches gilt für das Rettungspaket Griechenland. Das gleiche Bild zeigt sich mit steigender formaler Bildung, was sich vermutlich durch die meist damit einhergehenden besseren Einkommensverhältnissen erklärt.

2. Gesellschaftspolitik: Kindesmissbrauch, Laufzeitverlängerung Atomkraft
Nach den wirtschaftspolitischen Aspekten wurden den Befragten, vom Marktforschungsinstitut USUMA und der DVAG, gesellschaftspolitisch relevante Themen des Jahres 2010 genannt, aus welchen die Befragten jeweils die zwei aus ihrer Sicht wichtigsten benennen sollten.

Auch gesellschaftspolitisch ist 2010 viel geschehen. Als wichtigste Themen werden hier der Missbrauch von Kindern und Jugendlichen durch kirchliche Würdenträger (50 Prozent) und die Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke (42 Prozent) genannt, gefolgt von der Islamdebatte und Integrationspolitik (36 Prozent), dem Datenschutz im Internet wie etwa bei Facebook oder Google-Streetview (23 Prozent), Stuttgart 21 (21 Prozent) sowie der Abschaffung bzw. Aussetzung der Wehrpflicht (16 Prozent).

Geschlechtsspezifische Unterschiede: Männer und Frauen setzen durchaus unterschiedliche Schwerpunkte. Von den befragten Männern nennen besonders viele die Laufzeitverlängerung, die Aussetzung der Wehrpflicht und Stuttgart 21. Frauen bewegt vor allem das Thema Missbrauch (60 Prozent); besonders wichtig ist für sie zudem noch das Datenschutz-Thema, so die Deutsche Vermögensberatung.

Altersbezogene Unterschiede: Für die Menschen im Alter über 30 sind die Themen Laufzeitverlängerung und Kindesmissbrauch besonders häufig wichtige Themen, während unter den Jüngeren das Datenschutz-Thema, Stuttgart 21 und die Aussetzung der Wehrpflicht vergleichsweise wichtiger sind.

Regionale Unterschiede: Im Ost-West-Vergleich ist den Menschen im Westen die Islamdebatte besonders wichtig, während im Osten der Missbrauch und die Aussetzung der Wehrpflicht besonders häufig genannt werden.

Einkommens- und bildungsbezogene Unterschiede: Die Wichtigkeit der Atomkraft-Frage nimmt mit steigender Bildung und zunehmendem Einkommen stringent zu. Ähnlich verhält es sich mit dem Thema Integrationspolitik, das vor allem für Menschen mit einem hohen Abschluss wie Abitur oder Studium als wichtig genannt wurde (49 Prozent im Vergleich zu unter 26 Prozent bei mittleren Bildungsabschlüssen und 23 Prozent bei Hauptschulabschluss). Bei dem Thema Missbrauch verhält es sich hingegen genau umgekehrt: Während die Befragten mit Hauptschul- und mittlerem Bildungsabschluss zu 64 und 60 Prozent dies als eines der beiden für sie wichtigsten Themen 2010 nannten, waren es hier bei den Abiturienten bzw. Studierten mit 38 Prozent deutlich weniger, die für dieses Thema votierten. Die Einkommensverhältnisse spielen in diesem Punkt der DVAG-Umfrage keine Rolle.

Angaben zur Methode der Befragung: In der Zeit vom 15.-18. November 2010 wurden im Auftrag der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) von der USUMA GmbH Berlin 1001 Personen telefonisch befragt. Die Fehlertoleranz beträgt bei Ergebnissen von 50 Prozent plus/minus 3 Prozentpunkte. Die wissenschaftliche Leitung liegt bei Wolfgang G. Gibowski – Beratung & Kommunikation Berlin.

Über die Deutsche Vermögensberatung (DVAG):
Mit ihren über 37.000 haupt- und nebenberuflichen Vermögensberatern betreut die Deutsche Vermögensberatung über 5,4 Millionen Kunden branchenübergreifend rund um die Themen „Vermögen planen – Vermögen sichern – Vermögen mehren.“ Der 1975 von Prof. Dr. Reinfried Pohl gegründete Finanzvertrieb erzielte im Geschäftsjahr 2009 Umsatzerlöse in Höhe von rund 1,1 Milliarden Euro und einen Jahresüberschuss von rund 140 Millionen Euro. Aktuelle Informationen und Unternehmensnachrichten finden Sie unter www.dvag-aktuell.de.

Unternehmenskontakt:
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